Behauptung, Vorurteil:

"Wir müssen unsere europäischen und christlichen Werte verteidigen!"

 

Mein Kommentar:

Wie arrogant ist das denn? Gibt es keine asiatischen, afrikanischen, amerikanischen oder islamischen Werte, die es zu verteidigen gilt? Warum wollen Menschen aus fremden Kulturen ausgerechnet nach Europa bzw. Deutschland (dem Hort der Ungläubigen und vermeintlichen Rassisten)?

Wie konnte es dazu kommen? Doch nur, weil unsere "Volksvertreter" falsche Signale in die Welt sendeten und senden. Weil bereits Millionen Flüchtlinge aufgenommen wurden und daraus ein Gewohnheits- bzw. Menschenrecht abgeleitet wurde. Und weil immer noch hochrangige Sozialpolitiker uns einreden, wir könnten unsere europäischen und christlichen Werte nur verteidigen, indem wir unsere Grenzen öffnen ("wir wollen ein offenes Europa").

Es sind die ewigen Schuldkomplexe und Zwangsvorstellungen, die durch die täglichen Appelle und Anmahnungen das überzogene Anspruchsdenken salonfähig machten. Die Moral (auch die christliche) wurde damit pervertiert (auf den Kopf gestellt). Nicht mehr der Aufbau der eigenen Heimat steht nunmehr im Vordergrund, sondern die Flucht, die Erstürmung der letzten naiven Sozialparadiese (bis auch diese unbezahlbar werden und kollabieren).

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 

 

"Wir danken Allah, dass er uns in dieses Land geführt hat!"

Ausspruch von Wohlstandsflüchtlingen, die es nach Deutschland geschafft haben.

 

 

 


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Weitere 111 Vorurteile, Irrlehren und Lebenslügen, die immer wieder zu grundlegenden politischen Fehlentscheidungen führen.
So manche meiner Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität.
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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Billiggeldschwemmen, Staatspleiten, Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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