Asylmissbrauch:
Auf nach Deutschland!

Ist Deutschland nicht in der Lage, sich gegen den millionenfachen Asylmissbrauch zu wehren?

 

In diesem Jahr (2015) erwartet Deutschland über 1 Million Asylanten. Während andere EU-Staaten sich gegen die Flut der Flüchtlinge abschotten, verlangen unsere Politiker von ihren Bürgern eine Willkommenskultur.

 

"Es ist das gute Recht der Flüchtlinge,
bei uns Asyl zu beantragen!"

Permanent, selbst in den Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, wird auf die Bürger eingedroschen und forsch behauptet, "es sei das gute Recht aller Flüchtlinge, bei uns Asyl zu beantragen".

Das aber ist eine faustdicke Lüge!

Aus dreierlei Gründen:

 

1. Das Asylrecht gilt für politisch Verfolgte!

Es gilt grundsätzlich nicht für Armutsflüchtlinge, nicht einmal für Kriegsflüchtlinge.
Etwa die Hälfte der Erdbevölkerung (gut drei Milliarden Menschen) lebt in bitterer Not, von Kriegswirren sind weitere 200 Millionen Menschen betroffen. Selbst der naivste Humanist muss doch einsehen, dass unser Land diese Menschen nicht alle aufnehmen kann!

Oder sollen wir nur diejenigen akzeptieren, die widerrechtlich an unsere Türen klopfen? Sollen wir die Selektion den Flüchtlingen also selbst überlassen?
Es wäre aber höchst unfair, nur die zu belohnen, die tausende von Euro für Schlepperbanden aufbringen können und unsere hiesigen Asylgesetze missachten.

Also nochmals:
Die meisten Flüchtlinge haben kein Anrecht auf Asyl!
Ganz einfach, weil sie überhaupt nicht politisch verfolgt werden. Das in den Medien geschürte Anspruchsdenken basiert auf einer Lüge!

 

2. Viele Asylanten kommen aus sicheren Staaten!
Ein Großteil der Flüchtlinge, die bei uns selbstbewusst Asyl einfordern, kommen aus demokratischen EU-Balkanstaaten oder sicheren Entwicklungsländern. Diese Menschen kommen nicht, weil sie politisch, ethnisch oder religiös verfolgt werden, sondern weil es in ihrem Heimatland zu wenig Arbeit gibt und die Sozialleistungen minimal sind.

 

3. Die EU-Verträge werden vollkommen ignoriert!
Dort, wo außereuropäische Flüchtlinge zum ersten Mal den Boden eines EU-Staates betreten, müssen sie auch Asyl beantragen. So steht es unmissverständlich in den EU-Verträgen (Dublin-Abkommen).
Es versteht sich von selbst, dass die EU-Gemeinschaft diese Erstaufnahmeländer mit ihren Problemen nicht alleine lassen kann. Aber es kann auch nicht sein, dass diese Grenzstaaten ihre Flüchtlinge (für die sie die Verantwortung tragen), gesetzwidrig nach Deutschland durchwinken.

Die Sachlage ist also eindeutig:
Fast alle Flüchtlinge dürften gar nicht erst nach Deutschland kommen! Und sie dürften hier natürlich auch keinen Asylantrag stellen.
Wer anderes behauptet, sagt die Unwahrheit. Es ist nicht "das gute Recht" aller Beladenen dieser Welt, in den deutschen Sozialstaat integriert zu werden.

 

Gibt es überhaupt ein Grundrecht auf Asyl?

Die meisten Staaten dieser Erde gewähren so gut wie kein Asyl. Niemand kann Deutschland also zwingen (auch moralisch nicht), ein Sonderrecht zu gewähren, welches zu 99,9 % missbraucht wird.
Wenn ein Staat wie Deutschland es in fünf Jahrzehnten nicht geschafft hat, den ewigen Missbrauch abzustellen, dann muss leider das gesamte Asylrecht in Frage gestellt werden.

 

 

Allein aus Syrien wollen aktuell 3,5 Millionen Menschen fliehen!

Die meisten von ihnen natürlich nach Deutschland. Aber Syrien ist ja nicht der einzige Krisenherd. Die Afghanen sind auch schutzbedürftig, die Iraker ebenso. In vielen weiteren islamischen und afrikanischen Staaten brodelt es.
Haben alle Kriegsflüchtlinge wirklich das Recht, von uns versorgt zu werden bzw. hier Asyl zu beantragen? Dann sollte man unsere Bevölkerung doch schnellstens über diese Sachlage aufklären und die Gesetzestexte vorlegen.

 

 "Aber die Roma werden doch alle diskriminiert!"

Über 10 Millionen Roma leben in der EU, nirgends sind sie gern gesehen und fast überall werden sie diskriminiert.
Aber auch eine vorhandene Diskriminierung ist kein Asylgrund. Deutschland kann nicht zusätzlich auch noch 10 Millionen Roma in sein längst überfordertes Sozialsystem aufnehmen. Auch wenn die anderen EU-Staaten eine solche Lösung anstreben oder gutheißen würden.

 

Täglich werden tausende Flüchtlinge im Mittelmeer "gerettet"...

Tagtäglich wird in den Fernsehnachrichten über heldenhafte Rettungen hunderter oder gar tausender Bootsflüchtlinge berichtet.

Das Prozedere ist fast immer gleich: Bereits kurz vor der lybischen Küste werden die Flüchtlinge in ihren völlig überladenen Booten aufgegriffen und nach Italien verschifft. Einige Tage später sind die meisten von ihnen bereits in Deutschland (wobei der unbedarfte Fernsehzuschauer davon ausgehen muss, Italien trage die Hauptlast dieser Bootsflüchtlinge).

Doch warum bringt man diese Flüchtlinge überhaupt ins ferne Europa, wenn sie doch kurz vor der afrikanischen Küste in Seenot geraten? Warum ist die EU für die Küstensicherung Afrikas verantwortlich?
Die kriminellen Schleuser können inzwischen die letzte Etappe der Flucht strategisch einplanen. Die europäischen Rettungsboote übernehmen den heikelsten Teil ihres schmutzigen Jobs. Wie praktisch!

Menschlichkeit kennt keine Grenzen.
Dummheit aber auch nicht!
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Was Armutsflüchtlinge über Deutschland sagen...

"Wir preisen Gott, dass er uns den Weg nach Deutschland gewiesen hat!"

"Frau Angela Merkel hat ein gutes Herz!"

"Deutschland kann sicher nicht alle Probleme lösen, aber diese bedauernswerten Schwerstbehinderten wird es doch noch aufnehmen können!"

"Deutschland ist das gesegnete Land, wo Milch und Honig fließen!"

Armutsflüchtlinge kommen oft in großen Familienverbänden mit fünf bis zehn Kindern. In Rumänien stehen ihnen zum Beispiel bei neun Kindern 115 Euro Kindergeld zu, in Deutschland jedoch 1800 Euro.

Frau Merkel hat tatsächlich ein gutes Herz, sie will das Kindergeld weiter aufstocken (obwohl die Staatskassen leer sind). Diese Freigebigkeit schürt in den Armuts- und Elendsregionen dieser Welt neue Begehrlichkeiten. Es wird noch attraktiver, sich auf den Weg ins märchenhafte Schlaraffenland zu begeben.

 

Die Bevölkerung in Afrika hat sich in den letzten 100 Jahren bereits verachtfacht!

Für die nächsten 100 Jahre erwartet man eine weitere Vervierfachung. Weil in vielen afrikanischen Kulturen eine verantwortungsvolle Familienplanung noch immer verpönt ist.

Und da der afrikanische Kontinent viele seiner Bürger nicht richtig satt bekommt (auch weil in vielen Gebieten immer noch Warlords ihr Unwesen treiben) kommt man halt ins "reiche" Europa.
Denken unsere Politiker wirklich, dies könne immer so weitergehen, man könne das Problem aussitzen?

Doch was ist, wenn das christliche Europa schleichend afrikanisiert wird?
Kommt es hier dann nicht auch zu einer Bevölkerungsexplosion (vor allem angesichts der paradiesischen Sozialleistungen, der hohen Kindergelder usw.).
Und wird aus dem christlichen Europa nicht langsam aber sicher ein islamisches Europa mit islamischen Gottesstaaten?
Ist das wirklich alles so weit weg und unwahrscheinlich?

 

Bevölkerungsentwicklung
in den letzten 50 Jahren
(1963-2013)

1963

2013

Deutschland

69,0 Millionen

80,6 Millionen

Syrien

5,5 Millionen

22,8 Millionen

Irak

7,3 Millionen

33,4 Millionen

Afghanistan

14,5 Millionen

30,5 Millionen

Nigeria

37,3 Millionen

173 Millionen

Obwohl in den meisten Flüchtlingsstaaten kaum Kindergeld gezahlt wird, haben sich dort die Bevölkerungszahlen in nur 50 Jahren im Durchschnitt vervierfacht.
Wie wird sich die Geburtenrate der Flüchtlinge in Deutschland entwickeln?

  

Afrika boomt!

Auf den Wirtschaftsseiten der Presse erfahren wir, wie afrikanische Staaten sich immer mehr berappeln. Oft wird sogar von einem regelrechten Wirtschaftsboom gesprochen.
Wenn dem so ist (was ja sehr erfreulich wäre), warum kommen dann die Afrikaner nicht auf die Idee, in einen aufstrebenden afrikanischen Nachbarstaat zu flüchten? Warum muss es unbedingt Deutschland oder Westeuropa sein? Vermutlich doch nur, weil man sich hier ein besseres Leben erhofft und inzwischen genug Kohle hat, kriminelle Schleuser für die weite, gefährliche Reise anzuheuern.

 

Die EU ist keine Solidargemeinschaft!

An der Flüchtlingsproblematik zeigt sich einmal mehr, wie es um die Solidarität in der EU wirklich bestellt ist. Solange Deutschland und einige andere Wohlfahrtsstaaten zahlen, ist alles okay. Aber wehe, wenn es einmal nicht um Vergünstigungen und Transferleistungen geht. Dann wird sich weggeduckt, wird abgelehnt und blockiert.

 

"Die EU muss das hinbekommen!"

Die EU ist gefordert. Sie muss für eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge sorgen! -Manche Träumer glauben tatsächlich noch an die Handlungsfähigkeit der EU. Als ob diese Vereinigung jemals schon echte Probleme gelöst hätte.
Die vielbeschworene Wertegemeinschaft gibt es nicht, sie gab es noch nie. Es ging und geht den meisten Mitgliedstaaten immer nur um die Umverteilung zu ihren Gunsten, um die Durchsetzung der Eigeninteressen.

Es wäre schön, wenn durch die Flüchtlingskrise die EU-Enthusiasten endlich geläutert würden und auf den Boden der Tatsachen zurückfinden. Es wäre schön, wenn endlich begriffen würde, dass die schönsten EU-Verträge nichts nützen, wenn sie von einzelnen Staaten nicht ernstgenommen werden.
Oder glaubt jemand ernsthaft, dass, wenn es dann tatsächlich einmal zu einer Quotenregelung kommen würde, diese auch eingehalten würde (bzw. die Flüchtlinge sich darauf einlassen würden)?
Vor der Einführung des Euro wurde den Bürgern auch alles Mögliche versprochen - doch was ist daraus geworden?

 

Die Logik der Verteilungsquote

Muss ein dichtbesiedeltes Land mehr aufnehmen als ein dünnbesiedeltes?
Wer macht eigentlich diese verquere Logik zur Selbstverständlichkeit? In früheren Jahrhunderten wurden Menschen angeworben, um unbewohnte Gebiete zu erschließen. Heute scheint man zu meinen, dichtbewohnte Gebiete seien der ideale Ort, um dort noch mehr Menschen anzusiedeln.

Die Bevölkerungszahl eines Landes als maßgeblichen Faktor bei der Verteilung der Flüchtlinge anzusetzen, halte ich für fragwürdig. Die Größe eines Landes (die bewohnbare Fläche) spielt schließlich auch eine gewichtige Rolle.

Auch die Wirtschaftskraft eines Landes scheint mir ein zweifelhafter Gradmesser. Denn in einem Land mit niedrigem Durchschnittseinkommen sind nun einmal auch die Lebenshaltungskosten viel niedriger.

 

"Aber Deutschland stirbt doch aus..."

Mit aberwitzigen Behauptungen versuchen unaufrichtige Politiker und Journalisten, der Bevölkerung positive Aspekte der Zuwanderung einzureden. Besonders beliebt bei diesen verlogenen Propagandafeldzügen ist die Behauptung, Deutschland sei aus demografischen Gründen auf eine Zuwanderung angewiesen.
Ebenso dummdreist ist die Proklamation des
Fachkräftemangels.

 

Der Bund soll zahlen!

Viele naive Gutmenschen, die den Asylmissbrauch nicht sehen wollen und Abschiebungen als unmenschliche Barberei bezeichnen, wollen von den finanziellen Problemen absolut nichts wissen. In die Enge getrieben erklären sie schließlich, dafür müsse halt der Bund aufkommen. Als ob der Bund zaubern könne, als ob für ihn das Geld vom Himmel fällt.

Am Ende werden alle zusätzlichen Belastungen wie gewohnt auf Otto Normalbürger abgewälzt. Weil in einer globalen Welt Konzerne und Großverdiener sich nicht über Gebühr ausnehmen lassen.

 

Warum nicht offen und ehrlich einen Solidaritätsbeitrag einführen!

Wer meint, man könne den Asylmissbrauch weiterhin dulden, sollte ehrlicherweise einen Solidaritätsbeitrag für Flüchtlinge einführen. Damit alle Bundesbürger endlich merken, dass Humanismus und Großherzigkeit leider auch ihren Preis haben.

Die politischen Trickser werden einwenden, das dürfe man nicht, dadurch würde in der Bevölkerung die Akzeptanz für Asylanten schwinden. Aber als es um den "Aufbau Ost" ging, hat man in dieser Beziehung auch keine Skrupel gekannt. Da hat man die Diskriminierung der Ossis billigend in Kauf genommen.

Es ist doch offensichtlich:
Anstelle eines Solidaritätsbeitrags für den Aufbau Ost brauchen wir dringend einen zur Bewältigung der Flüchtlingsflut.
Warum wird das nicht gemacht?

 

 

Viele Armutsflüchtlinge glauben an das Märchen vom Fachkräftemangel!

In Deutschland gibt es ca. 50 Millionen erwerbsfähige Personen, aber nur 30 Millionen versicherungspflichtige Arbeitsplätze. Trotz der gigantischen Deckungslücke (20 Millionen versicherungspflichtige Arbeitsplätze fehlen) wird in den Medien nahezu täglich der Fachkräftemangel beklagt.
Dass diese verlockenden Botschaften in unserem Medienzeitalter auch in den Armutsregionen dieser Welt ankommen und falsche Hoffnungen wecken, ist kaum verwunderlich.

 

Die Armutsflüchtlingen sollten aufrichtig informiert werden!

Würden potentielle Armutsflüchtlinge wissen, dass es nicht einmal in Deutschland einen Fachkräftemangel gibt und dass sie in Europa alles andere als willkommen sind, würden viele von ihnen die lebensgefährlichen Fluchtstrapazen gar nicht erst auf sich nehmen.
Australien zum Beispiel ist da ganz resolut und aufrichtig. In ungeschminkten Aufklärungsfilmen wird potentiellen Flüchtlingen die australische Haltung dargelegt. Man sagt ihnen klar und deutlich, dass Flüchtlinge unwillkommen sind und konsequent in die Heimatländer zurückgeschickt werden.

 

Was wird eigentlich aus den abgelehnten Asylanten?

Auch 2014 mussten die meisten der Asylanträge in Deutschland nach monate- bzw. jahrelangen Prüfungsverfahren und Prozessen abgelehnt werden. Aber was wird eigentlich aus diesen Leuten? Politik und Medien weigern sich offenbar, der Bevölkerung hierüber ehrlich Auskunft zu geben.

So weit ich das verfolgen konnte, wird nur ein Bruchteil der abgelehnten Asylbewerber tatsächlich abgeschoben. Die meisten bleiben also im Lande, erhalten immer wieder "zeitlich begrenzte" Duldungen, bis sie vielleicht doch eines Tages ein Bleiberecht erwirken. Diese Prozedur ist nicht nur für die Flüchtlinge frustrierend und inhuman, sie kostet dem Staat auch Unsummen.

 

"Nach 2 Jahren können Sie ja wiederkommen!"

Manchmal kommt man aus dem Staunen nicht heraus. In der Presse wird hin und wieder über tragische Flüchtlingsschicksale berichtet.
Im neuesten Spiegel (Heft 35/2015) ist zum Beispiel von einer achtköpfigen Romafamilie aus Serbien die Rede, die 2010 nach Essen kam, deren Asylantrag gut ein Jahr später abgelehnt wurde, die aber dann trotzdem noch 15 Monate bleiben durften. Sie genoss unsere staatliche Rundum-Vollversorgung (Unterkunft, Nahrungsmittel, Hygieneartikel, ärztliche Versorgung usw. gratis), dazu noch 900 Euro monatlich an Taschengeld.
Ja, und nun wollen sie bald wiederkommen. Denn bei der Ausreise hatte man ihnen versichert, dass sie in zwei Jahren erneut Asylanträge in Deutschland stellen dürfen.

 

Balkanpolitiker appellieren an Deutschland,
die finanziellen Anreize für Flüchtlinge zu senken.

Die albanische Bevölkerungszahl hat sich in gut 20 Jahren halbiert (statt 6 Millionen gibt es dort nur noch 3 Millionen Einwohner). Dieser Schrumpfungsprozess hat den Balkanstaat aber keineswegs saniert.
Angesichts der dramatischen Entwicklung beschwören nun zunehmend Politiker der Balkanstaaten, Deutschland möge doch bitte, bitte endlich die finanziellen Anreize für Flüchtlinge drosseln. In Serbien kommt ein Durchschnittsverdiener auf einen Monatslohn von 400 Euro. Flieht er mit seiner Familie nach Deutschland, steht ihm hier ein Vielfaches an sozialer Unterstützung zu.

 

45 % der Bundesbürger versprechen sich Vorteile vom Flüchtlingsstrom!
Und nur 33 % erwarten Nachteile (laut Umfrage im August 2015).

Wie es zu solch seltsamen Umfrageergebnissen kommen kann? - Ganz einfach! Die meisten Menschen haben nun einmal keinen blassen Schimmer von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen. Und so glauben sie eben, was ihnen Tag für Tag vorgebetet wird. Sie glauben an den Fachkräftemangel, der Überalterung der Gesellschaft, den demografischen Kollaps, die Rettung der Sozialkassen durch Zuwanderung usw..

Über die tatsächlichen Gesamtkosten der Flüchtlingsaufnahme wird wohlweislich geschwiegen. Auch hier beweist sich wieder: Umfrageergebnisse spiegeln oft nur den Erfolg der bundesweiten Propaganda wider.

 

Der Fachkräftemangel ist die Mutter aller Lügen,
darauf baut sich alles auf!

Besonders abwegig ist die Vorstellung, durch den Zustrom der Flüchtlinge könnte der vermeintliche Fachkräftemangel behoben werden. Denn die Aufnahme und Integration der Flüchtlingsmassen verschlingt weit mehr Arbeitskräfte, als sich aus dieser Gruppe rekrutieren lassen.
Die Flüchtlinge kommen oft mit Kind und Kegel, über 50 % der Erwachsenen haben keine Berufsausbildung, viele sind Analphabeten, deutsch kann so gut wie keiner.

Zur Versorgung, Ausbildung und Eingliederung der für 2015 erwarteten 800.000 Neuankömmlinge werden grob geschätzt 300.000 Fachkräfte benötigt, ohne dass zunächst auch nur ein einziger Asylbewerber in Arbeit und Brot kommen kann.
In den Folgejahren dürfte nur ein kleiner Prozentsatz der Flüchtlinge einen versicherungspflichtigen Arbeitsplatz finden, der eine Hartz-IV-Versorgung erübrigen würde.

Erst in ca. 20 Jahren, wenn die heutigen Flüchtlingskinder in das Arbeitsleben eintreten, könnte sich die Situation entspannen (falls die Integration erfolgreich verlief) und Flüchtlinge pauschal gesehen ihren eigenen Bedarf selbst erwirtschaften. Aber wer von ihnen wird in 20 Jahren noch in Deutschland sein oder bleiben wollen? Zu befürchten ist, dass gerade die Erfolgreichen ihre alte Heimat wiederentdecken.

 

Naive Vorstellungen

Manche Leserbriefe in den Tageszeitungen belegen die Ahnungslosigkeit vieler Gutmenschen. So schlagen sie zum Beispiel vor, man könne doch aus dem Heer der Flüchtlinge genügend Ärzte und Krankenschwestern zur eigenen Versorgung rekrutieren.

Diese Schlussfolgerungen ziehen sie, weil der medialen Propaganda vertraut wird. Aber anders als oft behauptet fliehen nun einmal nicht überwiegend Akademiker und gute Fachkräfte nach Deutschland.
Ca. 60 % der erwachsenen Flüchtlinge haben überhaupt keine Berufsausbildung, bei jedem dritten Flüchtling handelt es sich um ein Kind, ebenso kommen auch alte Leute, Schwerkranke und Behinderte. Und wie gesagt, traumatisiert sind sie fast alle (und damit ebenfalls kaum arbeitsfähig).

 

"Die Flüchtlinge sollten schnell in den Arbeitsprozess integriert werden ..."

Ein derartiges Wunschdenken wird uns tatsächlich immer wieder als Problemlösung verkauft. Dabei haben, wie bereits erwähnt, die meisten Erwachsenen nun einmal überhaupt keine Berufsausbildung oder aber es gibt kaum Bedarf für die im Heimatland erlernten Berufe - weil sie in einem modernen Industriestaat nicht benötigt werden bzw. die Anforderungen hier ganz andere sind. Zudem bestehen gewaltige sprachliche Barrieren (Deutsch ist nun einmal keine Weltsprache).

Auch ein anderer Aspekt wird verschwiegen: Asylanten dürfen laut gültiger EU-Abkommen eine Stellung nur antreten, wenn sich kein Deutscher oder EU-Bürger findet. Aus Osteuropa kommen aber genug Leute, die auch den miesesten Job annehmen würden.

 

"Wir schicken Euch Leute für die Jobs, die in Deutschland keiner machen will!"

Politiker aus den Balkanstaaten wünschen sich eine Kooperation - Deutschland soll sagen, welche Fachkräfte benötigt werden und entsprechende Leute werden zielgerecht schon in ihrem Heimatland ausgebildet.

Diese Angebote belegen, wie sehr Außenstehende an die Mär vom Fachkräftemangel glauben. Man kann es deshalb nicht oft genug wiederholen: Mit Geld lässt sich alles lösen. Wird ein Job anständig bezahlt, gibt es auch genügend Bewerber, auch ohne ausländische Hilfe. Die Zuwanderung verhindert in manchen Berufen leider eine überfällige Anpassung der Tariflöhne. Näheres...

 

"Die haben ja mehr als wir!"

Nicht wenige deutsche Familien müssen feststellen, dass es Flüchtlingen oft besser geht als ihnen selbst. Während sie sich alles hart erarbeiten müssen, genießen Flüchtlinge (zumindest wenn sie den ersten Aufnahmelagern entronnen sind) eine Rundum-Vollversorgung, die den Staat (also den Steuerzahler) voll in die Pflicht nimmt.
Ist es wirklich verwunderlich, wenn diese merkwürdige Benachteiligung in weiten Teilen der Bevölkerung zu Unmut führt?
Näheres...

 

Eine Beleidigung des türkischen Volkes...

Was soll man davon halten: Täglich fliehen tausende Syrer in die benachbarte Türkei - wollen dort aber auf keinen Fall bleiben! Dabei ist die Türkei doch ein aufstrebender, demokratischer Staat mit einem zehnmal höheren Wohlstandsniveau als Syrien (vor dem Bürgerkrieg).

Die meisten syrischen Flüchtlinge wollen unbedingt nach Deutschland, das verrufene Land der Rassisten, Holocaust-Mörder und Kriegsverbrecher.
Dabei steht die Türkei der syrischen Kultur doch weit näher, nicht nur aus Glaubensgründen. Auch historisch gesehen, denn bis zum 1. Weltkrieg gehörte Syrien zum Osmanischen Reich (der heutigen Türkei).

Warum diese Undankbarkeit und Arroganz gegenüber der Türkei, warum muss man ins ferne Deutschland, wobei man oft auch noch das letzte Hab und Gut für kriminelle Schlepperbanden versilbern muss? Warum unbedingt so fern der Heimat in ein christlich geprägtes Land mit ganz anderen Werten und Lebensgewohnheiten?

Kann es nicht doch sein, dass der deutsche Wohlstand und das deutsche Sozialstaatsniveau ausschlaggebend sind? Und sind solche Kriegsflüchtlinge letztlich nicht doch Wirtschaftsflüchtlinge, weil ihnen die Türkei nicht gut genug ist (und sie selbst die süd- und osteuropäischen Staaten meiden wie der Teufel das Weihwasser)?

"Wir brauchen unbedingt ein Einwanderungsgesetz!"

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik wird vor allem von linksorientierten Politikern (SPD, Grüne usw.) penetrant ein Einwanderungsgesetz gefordert, um den Missbrauch des Asylrechts einzudämmen. Geliebäugelt wird mit einem Punktesystem, welches darauf abzielt, die Einwanderung entsprechend dem wirtschaftlichen Bedarf zu steuern.

Doch was zunächst recht vernünftig klingt, hat sich in der Praxis nicht bewährt. Kanada zum Beispiel hat die Erfahrung gemacht, dass den Angaben der Antragsteller kaum zu trauen ist. Die vorgelegten Ausbildungsnachweise waren oft gefälscht, außerdem sind die Ansprüche in den einzelnen Staaten extrem unterschiedlich. Leider lassen sich im Vorfeld die tatsächlichen Fähigkeiten der Einwanderungswilligen kaum überprüfen.
Doch da es in Deutschland, wie bereits erwähnt, gar
keinen Fachkräftemangel gibt, erübrigt sich eh jegliche Diskussion über ein Einwanderungsgesetz.

Hinzu kommt: Anders als die klassischen Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien ist das dichtbesiedelte Deutschland viel zu klein, um als Einwanderungsland gelten zu können.
Entscheidender noch: das deutsche Sozialsystem ist absolut untauglich für die globale Öffnung. Die USA, Kanada und Australien gewähren wohlweislich Neuankömmlingen so gut wie keine Hilfe - die Migranten sind weitgehend auf sich selbst gestellt (und wissen das auch). Näheres unter
Deutschland ist kein Einwanderungsland!

 

Was ist Zivilcourage?

Ist jemandem schon einmal aufgefallen, wie parteiisch Zivilcourage definiert wird? Es sind merkwürdigerweise immer nur die Befürworter der grenzenlosen Zuwanderung, denen öffentliche Anerkennung zuteil wird und die mit Orden und Ehrenpreisen überhäuft werden.
Eine naive Willkommenskultur hat meines Erachtens aber wenig mit Zivilcourage zu schaffen! Es ist doch eigentlich genau umgekehrt.

Mut beweist, wer auch unangenehme Wahrheiten ausspricht, anstatt den biederen Gutmenschen herauszukehren und so zu tun, als könne Deutschland die Probleme dieser Welt lösen. Wer als Realist offen und ehrlich die Grenzen der Belastbarkeit aufzeigt (um eine sich abzeichnende Katastrophe zu verhindern), riskiert seinen guten Ruf und muss mit Repressalien rechnen.
Eine freie Meinungsäußerung ist in Deutschland nur genehm, wenn sie im Einklang steht mit dem öffentlich geförderten Mainstream.

 

Es folgt die Familienzusammenführung...

Die nach Deutschland geschleusten Flüchtlingsströme bilden in der Regel nur die Vorhut. Bei den Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten (Syrien, Irak, Afghanistan usw.) liegt die Anerkennungsquote bei fast 100 Prozent (weshalb sich zum Beispiel oft auch Libanesen als Syrer ausgeben.
Zwei Drittel der Menschen, die hier ein Bleiberecht erwirken, lassen ihre Familienangehörigen nachkommen (der Bundestag hat die Familienzusammenführung nochmals vereinfacht).

Das ist alles schön und gut, aber die Probleme werden dadurch nicht kleiner. Wie soll das enden, wo doch die Erdbevölkerung weiter wächst und immer neue Krisenherde entstehen. Wie lange dauert es noch, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund im eigenen Land eine Minderheit stellen? In den Grundschulen ist diese Tendenz seit langem deutlich abzulesen.
Man ist doch sonst immer so fix mit Prognosen, warum kneift man hier?

 

Viele Flüchtlinge sind traumatisiert!

Deshalb brauchen sie eine psychologische Betreuung und Seelsorger, die in diesem Ausmaß aber gar nicht verfügbar sind.
Und es gibt weitere Probleme. Zur ärztlichen Versorgung gehen die Flüchtlinge oft in die Notaufnahmen der Krankenhäuser, wo man aber dem Ansturm nicht mehr gewachsen ist, wobei auch das Sprachenproblem große Schwierigkeiten bereitet.
Die beiden Krankenhäuser in Flensburg (88.000 Einwohner) beschäftigen bereits 30 Dolmetscher, aber das reicht nicht. Wo soll man zum Beispiel einen Dolmetscher für Flüchtlinge aus Eritrea herbekommen?
Wenn unsere Politiker immer wieder beteuern, "alles kein Problem, wir schaffen das schon", fühlen sich viele Bürger verschaukelt.

 

Der Pumpkapitalismus steht vor dem Kollaps!

In den USA, der EU und selbst in China wurde seit 2007 über die Druckerpresse die Konjunktur künstlich angeheizt, um den wirtschaftlichen Kollaps zu vermeiden. Inzwischen aber hat man sein Pulver weitgehend verschossen und die Ära des Pumpkapitalismus neigt sich dem Ende.

China zum Beispiel hat von 2007 bis 2014 seine Schuldenlast von 7 auf 28 Billionen Dollar hochgeschraubt. Weil die Billiggeldschwemme sich nicht ewig fortsetzen lässt (es droht eine Hyperinflation), spürt inzwischen auch Deutschland den Auftragsrückgang. Die Zinsen werden wieder ansteigen (Schäuble rechnet bereits für 2016 mit deutlich höheren Zinsbelastungen).
Momentan fehlen in Deutschland fast 20 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Schon bald könnten die Probleme auf dem Arbeitsmarkt eskalieren und auch die Zahl der offiziellen Arbeitslosen (derzeit etwa 3 Millionen) sprunghaft anschnellen.

Mir graut davor darüber nachzudenken, wie in einer solche Phase (die immer näher rückt) die Bevölkerung mit den Flüchtlingen umgeht. Die Wortführer der Willkommenskultur werden sich dann klammheimlich verdrücken bzw. jegliche Verantwortung empört von sich weisen ("wir haben es doch nur gut gemeint").

 

Die Verklärung der Chancen!

Wenn gewieften Demagogen sachliche Argumente ausgehen, greifen sie in die Trickkiste. Sie schwadronieren dann zum Beispiel von den großen Chancen, die sich durch die Belastungen ergeben.
Das Zauberwort "Chancen" ist eine Trumpfkarte, die immer sticht. Auch die aussichtsloseste Lage kann schließlich irgendwelche Chancen eröffnen. Die Hoffnung stirbt zuletzt - und das wird schamlos ausgenutzt.

 

"Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!"

Unsere Spitzenpolitiker versprechen oft mehr, als sie halten
Wie können sie in die Weltöffentlichkeit hinausposaunen, jeder Ausländer könne bei uns Asyl beantragen?
Gelten unsere eigenen Gesetze denn gar nichts mehr? Zudem scheint es mir mehr als kühn anzunehmen, wir könnten in Deutschland 7,5 Milliarden Menschen beherbergen.

Nicht einmal 10 % der Menschheit, also 750 Millionen Asylanten, könnten wir bei uns unterbringen. Und noch weiter gedacht: Selbst wenn nur 1 % der Ausländer auf die großherzigen Einladungen unserer Politiker reagieren - 75 Millionen Asylanten könnte Deutschland auch schwerlich verkraften.

Ergo: Unsere Politiker vertrauen darauf, dass über 99,9 % der Weltbevölkerung von ihrem "Asylrecht" keinen Gebrauch machen.

 

 

Wieso kommen nach Frankreich nur 20.000 Flüchtlinge?

Unsere Politiker dürfen ruhig einmal darüber nachdenken, wieso Frankreich in diesem Jahr nur mit 20.000 Flüchtlingen rechnet, Deutschland aber mit 800.000.
Frankreich ist schließlich auch ein zivilisierter Staat mit christlichen Werten und unterliegt den gleichen EU-Gesetzen wie Deutschland. Warum definiert man dort den Humanismus und die Menschenwürde ganz anders? Will etwa jemand behaupten, die Franzosen seien Rassisten?

 

Polnischer Präsident gegen Aufnahme neuer Flüchtlinge!

Der polnische Präsident lehnt die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ab - wie die meisten seiner EU-Kollegen. Ist er ein Unmensch, ist er ein Ausländerfeind, ein Rechtsradikaler? Oder ist er nur ein Realist? Wie kann es sein, dass deutsche Politiker meinen, der ganzen Menschheit ein Asylrecht anbieten zu müssen?

 

In Schweden werden abgelehnte Asylbewerber innerhalb von 4 Tagen abgeschoben!

Wie kann es sein, dass andere EU-Staaten ruckzuck handeln können, aussichtslose Asylbegehren innerhalb von Tagen ablehnen und auch die Abschiebung postwendend durchsetzen? Warum brauchen deutsche Behörden mehrere Monate für einen Vorgang, den hoch angesehene Rechtsstaaten innerhalb von Tagen erledigen?

Warum dürfen abgelehnte Asylbewerber in Deutschland immer wieder auf Staatskosten ihre Bescheide anfechten, wo sie doch fast alle gesetzwidrig (nämlich über sichere EU-Staaten) eingereist sind?
Warum ist es erlaubt, mit Tricks (vorgetäuschte Krankheiten, angefangene Ausbildungen usw.) immer wieder die Abschiebung zu vereiteln?
Warum muss unser Rechtsstaat dermaßen pervertiert und ins Lächerliche gezogen werden?
Sich dabei immer wieder auf unser Grundgesetz zu berufen ist mehr als billig. Auch unsere Verfassung ist nicht in Beton gegossen, sie kann durchaus überarbeitet und den heutigen Verhältnissen angepasst werden.

Sigmar Gabriel sieht das offenbar ähnlich. Er bekundete öffentlich (sinngemäß): "Letztlich entscheidet nicht die Regierung oder die Verfassung, sondern die Bevölkerung.". Diesem demokratischen Grundprinzip sollten sich doch bitte alle unsere Volksvertreter immer wieder verpflichtet fühlen.

 

Saudi-Arabien will keine Flüchtlinge aufnehmen,
aber 200 Moscheen spenden...

Saudi-Arabien will seine islamischen Glaubensbrüder zwar nicht aufnehmen, aber auf andere Weise Solidarität bekunden. So sollen in der neuen Heimat der Flüchtlinge 200 Moscheen errichtet werden.
Saudi-Arabien hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt und rechnet mit einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands. Denn schließlich hat ja schon unser Ex-Bundespräsident Wulff vor Jahren beteuert: "Der Islam gehört zu Deutschland!". Die frühe Saat der Anbiederungs- und Willkommenskultur geht allmählich auf.

 

 

Faktencheck - für wie blöd hält man die Leser?

"Der Spiegel" bringt in seiner neuesten Ausgabe (Heft 34, 2015, Seite 45) einen sogenannten Faktencheck unter dem Titel "Sind wir das Weltsozialamt?".

Ja, Sie liegen richtig, wenn Sie bereits ahnen, dass diese Analyse natürlich das Gegenteil zu beweisen versucht.
Als Indikator gilt das BIP pro Flüchtling und Asylbewerber. Dabei wird das BIP eines Landes durch die Anzahl anerkannter Fälle geteilt. Auf diese verschrobene Weise landet Deutschland (wegen seines 100 bis 1000fach höheren BIP) natürlich weit abgeschlagen auf Platz 73 der 161 erfassten Staaten. Die wahren Helden sind Anrainerstaaten wie der Tschad, Libanon, Südsudan, Liberia usw..

Doch wie albern ist eine solche Aufrechnung?
Die an die Krisenregionen angrenzenden Länder nehmen zwar viele Flüchtlinge auf, aber was leisten sie denn schon?
Bereitgestellt wird meistens nur karger Steppenboden zum Aufbau riesiger Flüchtlingslager. Die wiederum werden weitgehend bis ausschließlich von westlichen Industriestaaten bzw. über internationale Hilfsorganisationen versorgt.

Aussagekräftig wären die tatsächlichen Aufwendungen für Flüchtlinge gewesen. Wobei auch die Folgekosten berücksichtigt werden müssen.
Denn wie lange werden Asylanten und Flüchtlinge als solche in Deutschland auch statistisch erfasst? Wann werden sie per Federstrich zu ganz normalen Bundesbürgern oder Zuwanderern, obwohl die Kosten weiterlaufen?

Menschlichkeit kennt keine Grenzen.
Dummheit aber auch nicht!
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Geschätzte Aufwendungen für Flüchtlinge und Asylanten

Leider gibt es keine amtlichen Statistiken über die tatsächlichen Beträge, die ein Staat für seine Flüchtlinge aufwendet. Auch die Medien scheuen offenbar einen ehrlichen Vergleich und bringen stattdessen absurde Aufrechnungen, wie im vorigen Absatz beschrieben.

Bei einer ehrlichen Kostenanalyse dürfte sich in Etwa folgende Rangliste für 2015 ergeben (wie gesagt, die Werte kann ich nur grob abschätzen, mir fehlen die Mittel eines großen Medienkonzerns oder einer Behörde).

1. Deutschland 40-50 Milliarden Euro (für die allumfassende Versorgung von 800.000 Neuankömmlingen und knapp einer Million geduldeten Flüchtlingen mit abgelehnten Asylanträgen aus den Vorjahren)
2. Österreich 3-4 Milliarden Euro
3. Schweden 3-4 Milliarden Euro
4. Frankreich 2-3 Milliarden Euro
5. USA 2-3 Milliarden Euro
6. Großbritannien 2-3 Milliarden Euro
7. Spanien 2 Milliarden Euro
8. Italien 2 Milliarden Euro
9. Griechenland 2 Milliarden Euro
10. Türkei 2 Milliarden Euro

Dieses Ranking soll den gewaltigen Unterschied der deutschen Leistungen im Vergleich zu anderen Staaten aufzeigen und dessen Sonderstellung hervorheben. Amtlich ermittelte Werte könnten ab Platz 2 die Rangfolge verändern, aber das ist eigentlich recht unwesentlich.
Sollte jemand verwertbare Zahlen irgendwo auftreiben, möge er mich doch bitte davon unterrichten. Ich habe die Zahlen abgeleitet aus der Zahl der Flüchtlinge und Asylanten und dem Ausmaß an Aufwendungen pro Person in den betreffenden Aufnahmestaaten. Meine große Bitte an die Medienkonzerne und Behörden: Erstellt endlich eine aufrichtige Kostenanalyse aller relevanten Staaten.

 

"Es gibt keine Steuererhöhungen!"

Was sollen uns diese Versprechungen aus dem Munde der Kanzlerin sagen? Will sie damit etwa suggerieren, die Neuaufnahme vieler Millionen Flüchtlinge werde den einzelnen Bürger nichts kosten?

Den Kostenaufwand für das Jahr 2015 schätze ich bereits auf 40 bis 50 Milliarden Euro (wie bereits erwähnt). Derartige Beträge fallen aber nicht vom Himmel, sie werden auch kaum der Portokasse entnommen werden können.
Es wird vermutlich wieder einmal gemauschelt: Staat, Land und Kommunen machen zusätzliche Schulden, verzichten auf längst überfällige Steuersenkungen (z. B. um die Progression auszugleichen) und sparen und kürzen wo es nur geht und nicht sonderlich auffällt. So wird in Flensburg zum Beispiel künftig auf die Fahrradprüfungen der Viertklässler verzichtet (weil die Polizisten für den Flüchtlingseinsatz gebraucht werden), es werden in Flensburg die Grundsteuern erhöht, die Stadtwerke drehen kräftig an der Preisschraube (trotz fallender Rohstoffpreise) und es ist sogar die Einführung einer Tourismusabgabe im Gespräch.

Doch welche Kostenlawine wird in den nächsten Jahren auf uns zurollen? Die 800.000 Neuankömmlinge 2015 (wenn es überhaupt bei dieser Zahl bleibt) werden vermutlich 2016 immer noch zu 90 Prozent die volle staatliche Unterstützung beanspruchen. Weil die wenigsten Asylbewerber abgeschoben (wegen juristischer Winkelzüge) oder in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden können.
Während sich die Kosten für den Altbestand an Flüchtlingen also nur langsam verringern, kommen täglich neue Gestrandete hinzu. Dadurch könnte sich der Kostenaufwand für die nächsten Jahren immer weiter aufschaukeln.

Wo soll das hinführen? Will man dann immer noch generös Steueranhebungen ausschließen und so tun, als sei der einzelne Bürger nicht betroffen?

 

Meine Krankenkassenbeiträge steigen um 3 %!

Als Rentner zahle ich im Monat 720 Euro an die Barmer. (Mein Vater brauchte als Rentner vor 25 Jahren überhaupt keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, nicht einmal Steuern vielen an).

Obwohl die Inflationsrate derzeit bei angeblich 0 % liegt, werden meine Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse im kommenden Jahr um ca. 3 % steigen (Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze + höherer Beitragssatz).
Mich wundert das wenig, denn die Kosten für die Behandlung von Flüchtlingen werden sicher nicht im vollem Umfang von den Städten und Gemeinden übernommen. Wenn zum Beispiel unser Flensburger Krankenhaus allein 30 Dolmetscher einsetzen muss, wird es dafür keinen finanziellen Ausgleich geben. Auch wenn wegen der Sprachbarrieren die Behandlung mehr Zeit beansprucht, wird dies sicherlich nicht honoriert. Zudem verursachen eingeschleppte Seuchen (TBC) zusätzliche Kosten. Kein Wunder also, wenn Krankenkassen mit den Beiträgen nicht mehr klarkommen.

 

Geschichtsklitterung

In seiner vielbeachteten Rede am 9. 9. 2015 warb EU-Kommissionspräsident Juncker um Verständnis für die Flüchtlinge, denn schließlich habe es in der europäischen Geschichte auch zahlreiche Auswanderungswellen gegeben. Doch dieser Vergleich hinkt gewaltig.

Die Europäer sind in Zeiten ausgewandert, als weite Teile der Bevölkerung wegen landesweiter Missernten den Hungertod starben. Weil es noch keine Pestizide oder Dünger gab.
Die Auswanderer besiedelten im 18. und 19. Jahrhundert in den USA nahezu unbewohnte Gebiete, wo sie keinerlei staatliche Unterstützung erhielten und das Land erst urbar machen mussten.
Auch im 20. Jahrhundert waren Migranten in den USA weitgehend auf sich selbst gestellt. Die USA war zudem von Anbeginn ein Einwanderungsland - es gab dort keine über Jahrtausende gewachsene nationale Kulturen.

Auch Junckers Verweis auf die ach so niedrige Flüchtlingsquote von nur 0,1 Prozent innerhalb der EU halte ich für unaufrichtig.
Deutschland hat nach dem Kriege allein schon 12 Millionen Vertriebene aufgenommen. Und bei den später ankommenden Zuwanderern (16 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund) handelte es sich größtenteils auch um Wirtschaftsflüchtlinge.

So gesehen kann allein Deutschland zigmillionen Flüchtlinge aufweisen. Schon in einem vorhergehenden Absatz habe ich darauf hingewiesen, dass die immer wieder als überragend gepriesene Hilfe der syrischen Anrainerstaaten Türkei, Libanon und Jordanien nicht überbewertet werden darf. Was sind schon eine Million Flüchtlinge, wenn man kaum etwas für sie tut und sie in großen, von den internationalen Hilfsorganisationen finanzierten Zeltlagern weitgehend abgeschirmt von der übrigen Bevölkerung vegetieren lässt?

 

Klagewelle der Asylanten

Deutschland ist ein Rechtsmittelstaat. Und viele Asylanten kennen ihre Rechte bzw. sie werden über die vielen Hilfsorganisationen darüber aufgeklärt. Und so darf es nicht verwundern, wenn immer mehr Asylbewerber ihre Abweisung nicht akzeptieren und auf Staatskosten jahrelang juristisch dagegen vorgehen.

Kein Wunder also, wenn man gegen diese Prozesswut kaum noch ankommt, obwohl die Zahl der Richter ständig aufgestockt wird. An vielen Gerichten machen Asylverfahren bereits ein Drittel aller Fälle aus.

 

Der Flüchtlingsrat fordert Abschiebestopp im Winter!

Fast jede Forderung des Flüchtlingsrates wird von den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten begierig aufgesogen und verkündet. Doch sind die Wünsche und Vorstellungen des Flüchtlingsrates wirklich so wichtig und relevant, dass jeder Bundesbürger davon erfahren muss?

Bei dem Flüchtlingsrat handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der für die Verwirklichung seiner Phantasien nicht aufkommen muss. Der Status dieses Vereins wird aber nicht erwähnt, so dass viele Bürger vermuten könnten, es handele sich dabei um eine neutrale Expertenkommission. Warum schenken die Meinungsbildner den Lobbyisten (wie auch in diesem Fall) so viel Aufmerksamkeit?

 

Glaubenskriege bereits in den Unterkünften

Immer öfter kommt es in den neuerrichteten Unterkünften zu Tumulten und Massenschlägereien - mit Verletzten und hohen Sachschäden. Unsere Polizei muss das dann richten.
Auslöser sind oft religiöse Streitigkeiten. In Deutschland hatte die Glaubensfreiheit bisher oberste Priorität. Wird das so bleiben, wenn zunehmend auch religiöse Fanatiker in unser Land strömen? Oder darf man auch über diesen Punkt nicht offen reden.

 

Brauchen wir das Asylrecht überhaupt?

Das Asylrecht wurde eingeführt, um mutigen Freiheitskämpfern in Diktaturen mehr Sicherheit zu geben. Es gilt laut Grundgesetz ausdrücklich für politisch Verfolgte, also Menschen wie Nelson Mandela zum Beispiel.
Ich schätze, dass vielleicht von 800.000 Asylbewerbern in diesem Jahr höchstens fünf diese eindeutigen Kriterien erfüllen. Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge sind zwar Menschen in Not, aber keine politisch Verfolgten.

Im 2. Weltkrieg wären sicherlich die weitaus meisten der 65 Millionen Deutschen gerne in andere Staaten geflüchtet (ebenso wie die Polen, Russen, Franzosen usw.).
Doch obwohl etwa 10 Millionen Deutsche durch den 2. Weltkrieg umgekommen sind (die Lebensbedrohung extrem hoch war), einen Asylantrag hätten nur wenige stellen können (zum Beispiel die am Putsch des 20. Juli 1944 Beteiligten).

Wenn also mit unserem Asylrecht weitgehend Schindluder getrieben wird und die Politik nicht in der Lage ist, den millionenfachen Missbrauch zu unterbinden, sollte man das Gesetz vielleicht doch besser ganz abschaffen. Denn auch ohne Asylgesetz kann unser Staat nach Herzenslust politisch Verfolgte aufnehmen. Es wird aber die hohe Erwartungshaltung unterbunden und den juristischen Winkelzügen wird auch ein Ende bereitet.

 

Nach Deutschland kommen ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge!

Warum wird immer wieder die Wahrheit verdreht? Warum werden Wirtschaftsflüchtlinge als Kriegsflüchtlinge bezeichnet?
Sobald ein Kriegsflüchtling einen sicheren Staat erreicht hat, ist sein Leben nicht mehr in Gefahr. Genügt dem Flüchtling dieser sichere Staat nicht und zieht es ihn weiter, wird aus dem Kriegsflüchtling ein Wirtschaftsflüchtling.

Dies sollte doch jedem vernunftbegabten Menschen einleuchten. Warum wird in den Medien dieser klare Sachverhalt verschleiert? Warum werden der deutschen Bevölkerung Wirtschaftsflüchtlinge als Kriegsflüchtlinge verkauft? Darf man sich angesichts dieser krassen Täuschungsmanöver noch wundern, wenn besorgte Bürger von einer Lügenpresse sprechen oder Politiker für unaufrichtig halten?

Es ist doch geradezu aberwitzig, Kriegsflüchtlinge eine Reihe von sicheren Staaten passieren zu lassen, bis sie endlich im Land ihrer Träume angekommen sind. Einem Land, das von ihrer alten Heimat extrem weit entfernt ist - nicht nur geografisch, sondern auch sprachlich, kulturell und klimatisch.

 

Sind Realisten Unmenschen?

Immer wieder Versprechungen zu machen ist einfach - und im Namen des Staates grenzenlose Humanität zu fordern, ist mehr als billig.

Auch Steuergelder fallen nun einmal nicht vom Himmel, sie werden in der Regel der arbeitenden Bevölkerung abgeknöpft.
Da Deutschland durch den weitgehenden Zollverzicht sich dem gnadenlosen, globalen Lohndumpingwettbewerb verschrieben hat, bedeuten zusätzliche Hilfen auch zusätzliche Belastungen. Das führt in den meisten Branchen zu sinkenden Realeinkommen bei stetig steigendem Leistungsdruck. Auch diese Entwicklung ist inhuman, wird aber in diesem Zusammenhang nicht erörtert.

Man weicht lieber jeder ehrlichen Diskussion aus und tut so, als sei alles machbar:
Die üblichen Entwicklungshilfen in Milliardenhöhe,
die traditionellen EU-Hilfen in zweistelliger Milliardenhöhe,
die hochriskanten Sonderhilfsprogramme und Schuldenerlasse für notleidende EU-Staaten (Griechenland),
die ausufernde Aufnahme von Asylanten und Flüchtlingen usw. usw..

Doch wie lange kann diese Vogel-Strauß-Politik noch gutgehen? Wie lange denkt man, der deutsche Michel lasse sich alles aufbürden, wenn man nur immer wieder von den echten Kosten ablenkt und penetrant die albernen Vorteile herausstreicht (die Wirtschaft profitiert, Fachkräftemangel, Überalterung der Gesellschaft).

 

Wann kippt die Stimmung?

Dass man mit einer Billiggeldschwemme die Märkte nicht ewig manipulieren kann, sollte jedem einleuchten.
Wenn die Party vorbei ist, bricht die Konjunktur ein und die Arbeitslosenzahlen schnellen in die Höhe. Wie will man in einer solch prekären Situation die Wut der Bürger im Zaume halten? Wird dann der Pöbel noch unterscheiden zwischen bestens integrierten Menschen mit Migrationshintergrund und widerrechtlich eingeschleusten Scheinasylanten?

 

Wer die Akzeptanz unserer Multi-Kulti-Gesellschaft erhalten will, darf die Bürger nicht überfordern!

Man muss auch mal "Nein" sagen können! So machen es fast alle Staaten. Deutschland lebt nicht in einer Märchenwelt, in der eine gute Fee oder Frau Merkel alles richten kann.

Es geht nicht an, dass Deutschland pro Asylant einige zehntausend Euro aufwendet, andererseits aber in den bekannten Armutsregionen wegen ein paar Euro Menschen verhungern oder an medizinischer Unterversorgung sterben.
Mit den 30 Milliarden Euro, die Deutschland in diesem Jahr schätzungsweise allein für die Neuankömmlinge aufbringen muss, ließen sich Millionen von Menschen retten und der wirtschaftliche Aufbau in vielen Entwicklungsländern vorantreiben.

 

Ist Deutschland das Schlaraffenland für Kranke und Schwerbehinderte?

Immer öfter erfahre ich über die Medien, wie Flüchtlinge in Griechenland, Mazedonien oder Italien ganz offen davon reden, mit ihren kranken oder behinderten Angehörigen unbedingt nach Deutschland zu wollen, "weil dort die ärztliche Versorgung so gut sei".

Bei diesen offenherzigen Schilderungen zeigt sich selten auch nur eine Spur von Schamgefühl oder Unrechtsbewusstsein. So als ob die Forderungen ganz selbstverständlich seien. Deutschland gilt als Krankenhaus und Sozialamt der Welt.
Und unsere Medien und Politiker nähren mit ihrer inszenierten Willkommenskultur diese Anspruchshaltung.

Übrigens: Der Flüchtlingsansturm hat schon jetzt fatale Auswirkungen. Krankenhäuser klagen, dass Asylanten selbst wegen Nichtigkeiten die Notaufnahmen blockieren, weil sie zu Hausärzten kein Vertrauen haben oder ihnen das Besorgen einer Überweisung zu unbequem ist.
Ich selbst habe die dadurch entstehenden Engpässe am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Vor einigen Monaten hatte ich in den späten Abendstunden einen akuten Herzinfarkt. Obwohl die Diagnose eindeutig und telefonisch abgeklärt war, rückte der Rettungswagen zunächst ohne Arzt an (weil keiner zur Verfügung stand). 25 wertvolle Minuten gingen so verloren.

 

Ist das christlich?

Oft wird uns über die Medien die provokante Frage gestellt, ob es christlich sei, Flüchtlinge abzulehnen oder abzuwehren. Das nervt! Vor allem, weil die Vorhaltungen häufig von Leuten kommen, die herzlich wenig mit dem Christentum anzufangen wissen, diesen Glauben verhöhnen und ein absurdes Anspruchsdenken daraus ableiten.

Ist also, wer sein Land nicht den anstürmenden Flüchtlingsmassen preisgibt, unchristlich? Gehört die Selbstaufgabe zur christlichen Lehre?
An dieser Stelle darf ich vielleicht an das 10. Gebot erinnern das da lautet: "Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut." Das ist doch recht eindeutig.
Das Christentum ist also bei aller Nächstenliebe nicht mit der kommunistischen Umverteilungslehre gleichzusetzen. Die hämischen Appelle an unser Gewissen bzw. die abgehobenen Forderungen an das Christentum sind unredlich.

Wenn man schon die Religion in die Flüchtlingsdebatte einbeziehen will, so drängt sich eine ganz andere Frage auf: "Ist das Verhalten des IS islamisch?"
Würde diese Frage in unseren Medien mutiger aufgearbeitet, wären vermutlich keine 1000 Fanatiker aus Deutschland aufgebrochen, um den IS zu unterstützen.

 

Willkommenskultur aus Eigennutz?

Es ist hinlänglich bekannt, dass viele Gutmenschen, die sich lautstark für die Willkommenskultur einsetzen, von den Zuwanderern finanzielle Vorteile versprechen (Vermietung leerstehender Wohnungen, laufende Aufträge, neue Arbeitsplätze usw.).

Was manchen Leuten leider nicht auffällt: Auch so manche Politiker haben egoistische Hintergedanken. Wird nämlich ihre Partei von den später einmal eingebürgerten Migranten als Helfer in der Not wahrgenommen, darf mit Dankbarkeit und Wählerstimmen gerechnet werden. Auf diese "vorausschauende" Weise gewinnt man Wahlen oder verbessert zumindest das Wahlergebnis.

 

Der angezüchtete Schuldkomplex

Die jahrzehntelange mediale Dauerberieselung bezüglich der Erbschuld der Deutschen am Holocaust und 2. Weltkrieg haben ihre Wirkung nicht verfehlt.
Glückwunsch!

Die Mehrheit der Deutschen scheint angesichts dieser eingeimpften Demutshaltung zu nahezu jedem Opfer bereit. Nationale Eigeninteressen werden hartnäckig geleugnet bzw. als rechtsradikale Ansinnen diffamiert. So wurde Deutschland zum Zahlmeister der EU und des Euro und löst letztlich auch die Flüchtlingsprobleme anderer EU-Staaten.

 

Zwangsarbeit für die Freiwillige Feuerwehr

In Flensburg wurden die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren dazu verdonnert, an den Wochenenden bei der Versorgung ankommender Flüchtlinge zu helfen. Nach dem ersten Einsatz mussten sich allein acht Mitglieder einer Ortsgruppe krank melden (zwei davon mit dem Verdacht auf Tuberkulose).

Am nächsten Wochenende sollten die "freiwilligen" Helfer wieder anrücken, um die Endreinigung für neue Notunterkünfte vorzunehmen.
Man bedenke: Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren haben in der Regel in ihrem Beruf bereits eine anstrengende 40-Stunden-Woche hinter sich, sie müssen zudem ihren Haushalt passen und für die Familie sorgen und im Rahmen ihre Ehrenamtes bei der Feuerwehr Übungsabende und Noteinsätze absolvieren.
Nun sollen sie auch noch am "freien" Wochenende Unterkünfte putzen! Das ist schon arg, oder?

Warum, so frage ich mich, können nicht Asylbewerber, die bereits seit Monaten zu Hunderten in Flensburg und Umgebung zur Untätigkeit verdammt auf ihre Bescheide warten, bei der Endreinigung neuer Unterkünfte behilflich sein? Sind sie für eine solche Arbeit ungeeignet, traut man denen überhaupt nichts zu?

 

Sind Flüchtlinge ein europäisches Problem?

Es ist schon merkwürdig, wenn von unseren eigenen Medien und Politikern der Flüchtlingsstrom aus Asien und Afrika als europäisches Problem angesehen wird.
Wieso sehen sich die USA nicht in der Pflicht (schließlich haben sie durch ihre Militärinterventionen zur Destabilisierung der Lage beigetragen). Und warum sollen die reichen Golfstaaten nicht helfen, die mit ihren Geldern den Aufstieg der IS und der Taliban erst ermöglichten?

Ich erwarte von unseren Politkern und Medien mehr Objektivität. Anstatt der eigenen Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einzureden und unbegrenzte Opfer abzuverlangen, sollten auch die USA, die Golfstaaten und die Krisen-Anrainerstaaten in die Pflicht genommen werden.

 

Zurück in die Heimat

Gestern wurden die ersten 240 Flüchtlinge ins neuerrichtete Containerdorf bei Rendsburg gebracht. Einer Mutter mit Kind schossen die Tränen in die Augen. Sie war maßlos enttäuscht. "Wenn ich das geahnt hätte, wäre ich besser in Afghanistan geblieben", stammelte sie.
Fazit: Die Not bzw. "politische Verfolgung" in den Herkunftsländern ist wohl doch nicht immer so groß wie vorgegeben.

 

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich bei einer aufrichtigen Analyse des Flüchtlingsproblems?

1. Deutschland ist nicht das Weltsozialamt!
Es muss keineswegs Flüchtlinge aus anderen Erdteilen aufnehmen.
Es gibt kein Völkerrecht auf Asyl.

2. Deutschland kann nicht Flüchtlinge übernehmen, die andere EU-Staaten abweisen (bzw. weiterleiten).

3. Nur in Ausnahmefällen können die Flüchtlinge eine echte politische (rassistische oder religiöse) Verfolgung nachweisen!

4. Das Schengener Abkommen hat sich nicht bewährt!
Deutschland braucht wieder Grenzkontrollen, damit andere sichere EU-Staaten nicht gesetzwidrig ihre Flüchtlinge nach Deutschland schicken.

5. Die Willkommenskultur in Deutschland setzt falsche Signale!
Die Willkommenskultur wird von den in bitterster Armut lebenden Menschen als offene Einladung verstanden.

6. Die verlogene Proklamation des Fachkräftemangels tut ihr Übriges!
Viele Arbeitslose und Unterbezahlte in den Armutsregionen glauben tatsächlich, sie werden hier unbedingt gebraucht und können hier gutes Geld verdienen. Näheres...

7. Auch die Parole "Deutschland stirbt aus" nährt falsche Hoffnungen!
"Deutschland stirbt aus? Dann kommen wir ja gerade recht, denn wir werden den Trend schon umkehren, wir sind äußerst kinderlieb!"
Man darf sich nicht wundern, wenn die in Deutschland geführten törichten Demografie-Debatten Asylanten zum Kommen anregen.
Näheres...

8. Wir brauchen einen freiwilligen Solidaritätsbeitrag!
Wer für seinen Glauben eintritt, muss Kirchensteuern zahlen.
Warum also nicht die Finanzierung der Flüchtlinge auf die gleiche freiwillige Basis stellen? Dann wird man sehen, wie viele Asylanten man aufnehmen kann und die großmäuligen Gutmenschen können unter Beweis stellen, wie ernst sie es meinen.

9. Wir brauchen mehr Ehrlichkeit und seriöse Prognosen!
Wieviele Steuergelder muss Deutschland jährlich für die Flüchtlinge aufbringen?
Wie wird mit abgelehnten Asylbewerbern verfahren?
Wie wird sich die Bevölkerungsstruktur bei anhaltendem Flüchtlingstrend verändern?
Ich denke, die Bundesbürger haben ein Recht darauf, das alles zu erfahren.

10. Die Bevölkerungsexplosion muss zum internationalen Thema werden!
Weltklimakonferenzen gibt es inzwischen genug - aber über das übergeordnete Problem, die Bevölkerungsexplosion, wird weitgehend geschwiegen. Die Industriestaaten (und vor allem Deutschland) müssen dieses Tabuthema endlich in den Vordergrund rücken.

11. Den Entwicklungsländern muss effektiver geholfen werden.
Welche unkonventionellen Möglichkeiten es gibt, habe ich ausführlich in meinem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" beschrieben.

12. Mehr Hilfe für die Anrainerstaaten
Das natürliche Fluchtziel für Syrer, Iraker, Afghanen, Somalier usw. ist bestimmt nicht Deutschland! Die angrenzenden Anrainerstaaten sind gefordert, die müssen viel mehr tun - mit internationaler Unterstützung versteht sich.
Zur Erinnerung: Kurz nach dem 2. Weltkrieg hat die zerbombte BRD trotz größter Hungersnöte innerhalb von Monaten zehn Millionen Flüchtlinge integriert.

 

Wie manipuliert man die Öffentlichkeit?
An der Flüchtlingsfrage lässt sich ablesen, in welchem Ausmaß und mit welchen Tricks die öffentliche Meinung gesteuert wird.

Vorteile
vortäuschen

Zunächst einmal wird der vermeintliche Nutzen der Zuwanderung herausgestrichen:

a) Es wird ein nicht vorhandener Fachkräftemangel vorgegaukelt.

b) Es werden Ängste geschürt bezüglich der natürlichen demografischen Veränderungen. ("Deutschland stirbt aus!" "Unser Rentensystem kollabiert!" usw.)

Probleme
verniedlichen
und
Abhilfe
ankündigen

Auf dieser verlogenen Basis der Notwendigkeit bzw. Nützlichkeit werden dann die Probleme verniedlicht und schnelle Lösungen vorgetäuscht.

a) "Der Bund muss zahlen, dann kriegen wir das auch hin!"

b) "Wir brauchen nur die restlichen Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländern erklären!"

c) "Wir müssen die Asylverfahren verkürzen und schneller abschieben."

d) "Brüssel muss die Flüchtlinge gerecht auf alle 28 EU-Staaten verteilen!"

Mitgefühl
erzeugen

Tagtäglich wird mit menschlichen Tragödien an unser Mitgefühl apelliert.

Natürlich erwecken die menschlichen Schicksale der Kriegs- und Armutsflüchtlinge unser aller Mitgefühl. Darauf aufbauend wird uns pausenlos das Leid dieser armen Menschen präsentiert.

Der Bürger wird emotional aufgeladen. Er soll mit dem Herzen, nicht aber mit dem Kopf denken. Denn würde er den Verstand einschalten, stünden unangenehme Wahrheiten zur Diskussion.

Fluchtgründe
vertuschen

Die wahren Fluchtgründe werden vertuscht!

Wenn ein Syrer in die Türkei flieht, ist er bereits der Gefahr entronnen. Wenn er in der Türkei nicht bleiben will, ist er kein Kriegsflüchtling mehr. Die Medien aber ignorieren dies.

Schuldgefühle
wecken

Es wird an die moralische Verantwortung appelliert und Schuldgefühle geweckt!

Immer wieder die gleiche Litanei: Deutschland ist reich, Deutschland steht in der Verantwortung, die EU darf sich nicht abschotten, die Kriege werden mit deutschen Waffen geführt, die Industriestaaten bereichern sich an den Entwicklungsländern usw..

Asyl zum obersten Grundrecht stilisieren

Das Recht auf Asyl wird als Selbstverständlichkeit dargestellt.

Es gibt aber keinen internationalen Anspruch auf Asyl. Die wenigsten Länder gewähren Asyl, auch weil dieses Recht zum Missbrauch geradezu einlädt (viele Angaben kaum zu überprüfen sind, zumal Ausweispapiere vernichtet werden).

Asylmissbrauch bagatellisieren

Den Asylmissbrauch wird bagatellisiert.

Anstatt die Fakten anzuerkennen und den hunderttausendfachen Missbrauch einzugestehen, wird die Bedürftigkeit der Menschen aus dem Balkan herausgestrichen und um Verständnis geworben (die Flüchtlinge müssen doch leider das Gesetz missbrauchen, um nach Deutschland kommen zu können).

Willkommens-
kultur anmahnen

Die Willkommenskultur wird erfunden.

Wenn man der Bevölkerung Tag für Tag einredet, sie müsse den Flüchtlingsstrom akzeptieren und die Asylanten willkommen heißen, Deutschland stünde in der Pflicht und jeder Kritiker sei ein abgefeimter Rassist und Ausländerfeind, dann zeigt diese gehirnwäscheartige Umerziehung natürlich Wirkung.

Weil Fakten und Vergleiche gescheut werden, bleiben unbequeme Fragen aus (zum Beispiel die Frage, wieso Deutschland eigentlich 40 mal so viele Flüchtlinge aufnehmen muss wie das benachbarte Frankreich).

Vorbilder präsentieren

Die Hilfsbereitschaft wird herausgestrichen.

Vorbilder spornen an. Und wenn in den Medien immer wieder Personen gefeiert werden, die den Flüchtlingen uneigennützig helfen, erzeugt das nicht nur einen Nachahmungseffekt, es erhebt die Hilfsbereitschaft auch zur Selbstverständlichkeit, der sich nur böse Menschen widersetzen können.

Kritiker ausgrenzen

Suggestion: "Fast alle Bundesbürger begrüßen die Willkommenskultur!"

Wird diese vermeintliche Zustimmung oft genug hervorgehoben, wird daran schließlich auch geglaubt. Wer möchte schon gerne zum herzlosen "bösen Pack" gehören?
Wenn tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung den Flüchtlingsansturm gutheißt (was zu bezweifeln ist), dann wäre dies doch nur ein Beleg für den Erfolg der medialen Dauerberieselung.

Diese kleine Auswahl mag genügen, um das komplexe System der Meinungsmanipulation zu skizzieren. Die weitgehende Gleichschaltung der Medien wirkt in diesem Zusammenspiel wie eine Dauerberieselung oder wie eine Gehirnwäsche. Die notwendige objektive Aufarbeitung der Flüchtlingsproblematik wird so vermieden.

 Ministerpräsident Orban:
"Die Flüchtlinge sind kein europäisches, sondern ein deutsches Problem!"
Deutsche Politiker empören sich über diese Aussage des ungarischen Staatschefs. Aber hat Herr Orban wirklich so Unrecht? Wollen nicht die meisten Flüchtlinge unbedingt nach Deutschland, weil sie den Verlockungen der deutschen Propaganda und des deutschen Wohlstandsstaates erliegen? Weil

sogar unsere Bundeskanzlerin im Fernsehen immer wieder öffentlich bekundet, jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen,

ständig in unseren Medien der Fachkräftemangel ausgerufen wird,

unsere demografische Entwicklung als Katastrophe dargestellt wird,

bereits den Asylbewerbern hierzulande großzügige staatliche Hilfen zustehen,

eine staatlich organisierte Willkommenskultur den Bedürftigen in aller Welt suggeriert, sie werden hier dringend gebraucht und sie seien höchst willkommen,

es sich längst herumgesprochen hat, dass unser Rechtsmittelstaat es in der Regel nicht einmal hinbekommt, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben.

Ich denke, der ungarische Ministerpräsident hat weit mehr Realitätssinn als viele deutsche Bundespolitiker. Warum sollten andere EU-Staaten die naive deutsche Willkommenskultur ausbaden?

 

Wie geht es weiter?

Wie ist es um die Zukunft Deutschlands bestellt, wenn es sich immer weiter herumspricht, welch ein großzügiger Sozialstaat Deutschland doch ist?

1. Der Sozialstaat stößt an seine Grenzen, die Abgabenlast der Bürger steigt.

2. Leistung lohnt sich immer weniger!
Die Bereitschaft unserer Eliten zur Auswanderung nimmt zu.

3. Besonders arg trifft es Niedrig- und Durchschnittsverdiener!
Ihnen wird im Beruf immer mehr abverlangt, während die realen Nettolöhne wegen der höheren Abgabenlast sinken. Für viele Durchschnittsverdiener wird es sich kaum lohnen, überhaupt noch zu arbeiten. Nicht wenige von ihnen werden die Konsequenzen ziehen, sich vom Arbeitsleben verabschieden und das bequeme Hartz-IV-Vollkaskosystem in Anspruch nehmen.

4. So wird es vielleicht nur wenige Jahre brauchen, bis unser Sozialstaat zusammenbricht.
Dann werden sicher die Sozialleistungen drastisch gekürzt und die Begriffe Existenzminimum und Menschenwürde selbst vom Bundesverfassungsgericht neu definiert werden müssen.

5. Die künftige Bevölkerungsstruktur lässt sich kaum prognostizieren.
Bei anhaltendem Zuwanderungsstrom könnten bereits in zwanzig Jahren Menschen mit Migrationshintergrund in der Überzahl sein. Was hätte in einer solchen Konstellation eine deutsche Minderheit zu erwarten? Hätte sie noch Einfluss auf die Politik?
Selbst wenn die Flüchtlingsströme nicht weiter anschwellen und sich auf einem niedrigeren Niveau einpendeln, würden in einigen Jahrzehnten die Deutschstämmigen in die Minderheit geraten, auch wegen der unterschiedlichen Geburtenraten (die "Biodeutschen" bekommen weniger Kinder).

Die Willkommenskultur ist gescheitert!
Wer das drohende Desaster vermeiden will, muss sich allmählich von der Gutmensch-Willkommenskultur verabschieden. Allen potentiellen Asylanten sollte von vornherein klar sein, dass Deutschland nicht das gelobte Land ist, auf dessen Wohlstand sie einen Rechtsanspruch haben.
Es müsste endlich die verlogene "Fachkräftemängel"-Propaganda beendet und die Hilfen für Flüchtlinge gekürzt werden (weitgehende Abschaffung jeglicher Barzahlungen).

 

Es werden immer mehr kommen!

Die paradiesischen Lebensbedingungen im deutschen Sozialparadies sprechen sich weltweit herum. Deshalb werden mehr und mehr Menschen sich durchdringen, den erfolgreichen Beispielen ihrer Bekannten und Verwandten zu folgen. Die Völkerwanderung wird an Dynamik gewinnen.

Irgendwann wird Deutschland die Notbremse ziehen müssen und entweder die Grenzen dicht machen oder die Sozialhilfen für Flüchtlinge drastisch einschränken.
Die Frage ist nur, wann endlich dieser Wandel einsetzt. Geschieht es erst, wenn der Sozialstaat bereits bankrott ist, oder doch schon vorher? Geschieht es erst, wenn der Protest der bürgerlichen Mittelschicht eskaliert, oder doch schon vorher. Geschieht es erst, wenn es unter den Asylanten und Zuwanderern zu Unruhen und Glaubenskriegen kommt, oder doch schon vorher?

 

Merkels Einladungen werden dankend angenommen!

Bravo, Frau Merkel, das haben Sie gut hinbekommen. Ihre öffentlichen Bekundungen, jeder Ausländer habe ein Recht darauf, in Deutschland Asyl zu beantragen, verstehen die Menschen als unverhohlene Einladung. Und die Aufhebung der rechtlichen Beschränkungen für syrische Flüchtlinge tut ihr Übriges.

Am Wochenende (5./6. September 2015) kamen bereits 20.000 Flüchtlinge allein nach Bayern. Heute, am Montag, werden weitere 11.000 erwartet.
Die vielen Gutmenschen, die die ankommenden Flüchtlinge mit tosendem Beifall und Hurra empfingen, können ebenso stolz auf sich sein. Denn ihr Auftreten wird weitere in Armut lebende Menschen animieren, ihre Heimat zu verlassen und sich auf den Weg nach Deutschland zu begeben.

Hoffentlich stehen die Menschen auch dann noch zu ihren Taten, wenn der Sozialstaat Deutschland wegen völliger Überlastung zusammengebrochen ist. Aber man kennt das ja schon: Im Nachhinein will es keiner gewesen sein.

 

Darf man den islamischen Extremisten das Feld überlassen?

Ist es eine gute Strategie, der IS und den Taliban das Feld zu überlassen? Wie entwickelt sich die islamische Welt, wenn ein Staat nach dem anderen von Terrormilizen okkupiert wird und weite Teile der Bevölkerung die Flucht ergreifen? Auch weil deutsche Politiker und deutsche Medien signalisieren, Kriegsflüchtlinge hätten ein Anrecht auf Asyl in Deutschland.

Die bedrängten Staaten in Vorder- und Mittelasien sowie in Afrika werden durch den Massenexodus mehr und mehr entvölkert, so dass eine Gegenwehr kaum mehr möglich ist (ohne Bevölkerung kann sich auch keine reguläre Armee halten).

Und einmal weitergedacht. Wenn schließlich eines Tages ein Großteil der 1,6 Milliarden Muslime, die es auf der Welt gibt, ihre Herkunftsstaaten verlassen haben, werden dann nicht deren neue Heimatländer (also auch Deutschland) neue Begehrlichkeiten wecken? Dann gilt es doch wohl, auch diese Länder im Sinne eines islamischen Radikalismus umzugestalten (um die gemäßigten Glaubensbrüder vor der Verderbnis zu retten).

 

Scheitert die EU an der Zuwanderung?

Die europäische Solidarität wäre überfordert, sollte der Massenansturm aus Asien und Afrika unvermindert anhalten. Die anderen EU-Staaten werden nicht ausbaden wollen, was durch die deutsche Willkommenskultur in Gang gesetzt wurde. Eine gerechte Verteilung nach Quoten wird es ohne Erpressung der anderen EU-Staaten kaum geben.

Die deutsche Regierung fühlt sich im Stich gelassen (obwohl sie das Desaster zu verantworten hat) und wird (falls nicht baldigst eine Kehrtwende eingeleitet wird) von der Flüchtlingswelle regelrecht überrollt - der Zusammenbruch des Sozialstaates ist dann kaum noch vermeidbar. Zumal jederzeit die durch das Billiggeld künstlich entfachte Konjunktur einbrechen kann - erste Anzeichen hierfür sind schon erkennbar.

 

Kann die Verteilungsquote in der EU funktionieren?

Deutschland setzt in seiner Not alle Hoffnungen auf die Solidarität der EU-Gemeinschaft, also die Verteilung der Flüchtlinge nach einer gerechten Quote. Doch kann diese Quote überhaupt funktionieren? Wie will man Flüchtlinge zwingen, wenn sie auf keinen Fall in Polen, Rumänien oder Ungarn bleiben wollen?

Will man die Flüchtlinge in militärisch abgeriegelten Hochsicherheitslagern einsperren? Und falls nicht, wie will man zu allem bereite Flüchtlinge in einer EU ohne Landesgrenzen hindern, doch nach Deutschland zu strömen?
Wird man ihnen dann in Deutschland jegliche Unterstützung versagen (wo wir doch die Erfinder und Hüter der Menschenwürde sind)? Wird man Hunderttausende im Hungerstreik befindliche Flüchtlinge mit Gewalt in die verhassten Quotenländer zurückführen (von wo aus sie dann erneut flüchten können)?

Wie man es auch dreht und wendet, man wird aus dieser Nummer schwerlich wieder herauskommen. Ich halte es für naiv zu glauben, eine Verteilungsquote könnte eine Eskalation der Flüchtlingsproblematik dauerhaft aufhalten.

Vizekanzler Sigmar Gabriel warnte am 10. 9. 2015, Europa würde scheitern, wenn die EU-Staaten nicht zur Vernunft kämen (bezüglich einer fairen Quotenregelung). Die meisten EU-Staaten aber werden vermutlich Gabriels Version von Vernunft nicht teilen. Folglich wird die EU scheitern!

 

Die Unterscheidung von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen löst nicht das Problem!

Auch wenn man die Balkanstaaten und die Türkei zu sicheren Häfen erklärt, wird es die losgetretene Flüchtlingslawine nur bedingt aufhalten. Denn es gibt einfach viel zu viele Kriegs- und Krisengebiete.

Auch hege ich Zweifel, zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen auf Dauer unterscheiden zu können. Denn erstens können Flüchtlinge ihre Pässe wegwerfen und ihre wahre Identität verschleiern (wovon sie auch regen Gebrauch machen), zweitens wäre Deutschland auch mit der uneingeschränkten Aufnahme der Kriegsflüchtlinge völlig überfordert und drittens könnte man Menschenmassen, die sich den Zutritt zur EU erzwingen, nur mit roher Gewalt aufhalten.

 

Sind Hotspots die Lösung?

Auch die Errichtung von Hotspots, also Flüchtlings-Auffanglagern in Afrika und Asien, werden die Probleme nicht lösen! Auch diese jüngst geschürte Hoffnung wird wie eine Seifenblase zerplatzen. Denn wer im Voraus weiß, dass der in einem Hotspot gestellte Asylantrag kaum Chancen auf Erfolg hat, wird diese Auffangbecken meiden.
Letztlich werden durch solche Hotspots die Flüchtlingszahlen weiter in die Höhe getrieben. Kriegsflüchtlinge mit guten Aussichten auf Asyl werden das kostenlose Angebot gerne nutzen, ersparen sie sich dadurch doch die teuren Schlepper. Alle anderen aber werden um die Hotspots einen Bogen machen und wie bisher auf illegalen Wegen einreisen.

 

Die Zeit wird knapp!

Retten kann man meines Erachtens nur noch etwas, wenn man sich von der naiven Willkommenskultur schnellstens verabschiedet, die Hilfen drastisch kürzt und den potentiellen Flüchtlingen klar macht, dass sie in Europa unwillkommen sind und sie hier wahrscheinlich auch keine Arbeit finden. Die Flüchtlingslager in den Krisen-Anrainerstaaten müssten im Gegenzug international wesentlich besser gefördert werden.

 

"Wenn wir uns nicht um die 3. Welt kümmern, dann kommt die 3. Welt eben zu uns!"

Diese Weisheit wird uns permanent von oberschlauen Politologen und Menschenverstehern um die Ohren gehauen. Eine unnötige Drohung und Selbstanklage, die wiederum die Flüchtlinge in ihrem Anspruchsdenken und Selbstbewusstsein bestärkt.

Doch was erwartet man da eigentlich von Europa und Deutschland? Wieso sind ausgerechnet "wir" verantwortlich für das Elend in Afrika und Asien?
Sollen deutsche Soldaten den islamischen Fanatismus in Afrika und Asien bekämpfen? Sollen deutsche Verwaltungsbeamte und Polizisten die Willkür und Korruption eindämmen?

Auch den Europäern sind Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Fortschritt nicht in den Schoß gefallen. Es brauchte qualvolle Jahrhunderte und kostete Millionen von Menschenleben, um die feudalen Strukturen niederzuringen und sich Schritt für Schritt einen besseren Wohlstand und freiheitlich-demokratische Gesellschaftsstrukturen zu erkämpfen.
Es scheint fast, als wären viele Flüchtlinge heute nicht bereit, ähnliche Opfer zu bringen. Denn immer wieder hört man von ihnen Sätze wie "Ich lebe nur einmal, ich will mein jetzt Leben genießen, ich habe ein Anrecht darauf!"

 

"Aber es gibt bei uns doch keine Arbeit!"

Ja, es stimmt, die Beschäftigungslage ist in vielen Staaten miserabel. Aber die Situation bessert sich nicht, indem die Eliten ihr Land im Stich lassen.
Neben den bereits erwähnten Missständen (Korruption, behördliche Willkür, Bürgerkriege, mangelhafte Verwaltung) zeichnet vor allem ein Umstand für die Massenarbeitslosigkeit verantwortlich: Der Freihandelswahn bzw. mangelhafte Zollgrenzen.

Ein Großteil der Kaufkraft in wirtschaftlich schwachen Staaten fließt in den Erwerb von Importwaren. Importwaren, die bei hohen Einfuhrzöllen auch im Inland selbst hergestellt werden könnten, wenn auch vielleicht nicht in der erwünschten internationalen Spitzenqualität. Man bedenke: Selbst die kleine, durch die kommunistische Planwirtschaft gehemmte DDR schaffte es seinerzeit, fast alle Bedarfsartikel selbst herzustellen.

Gegen die internationale Konkurrenz, die ihre angesagten Markenprodukte in Billigstlohnländern oder vollautomatischen Fabriken herstellen lassen, kann die junge Wirtschaft eines Entwicklungslandes nie und nimmer anstinken.
Deshalb braucht es einfach hohe Zölle, um eine gewisse Chancengleichheit wieder herzustellen. Die Zolleinnahmen wiederum können eingesetzt werden, um die heimische Wirtschaft zu fördern (günstige Kredite zu vergeben), die Bildung und Infrastruktur zu verbessern und ganz allmählich einen Sozialstaat (mit Altersrenten) aufzubauen.

 

Nachtrag: Allmählich werden zaghaft Zahlen über die Kosten der Flüchtlingsaufnahme herausgerückt. Zwanzig Milliarden Euro sind im Gespräch, die der Bund 2016 für Neuankömmlinge herausrücken will. Aber diese Zahlen sagen leider wenig über die Gesamtkosten.
Was zahlen zusätzlich die Länder, was die Kommunen? Und was kosten die ca. eine Million geduldeten Asylanten, die noch nicht abgeschoben werden konnten? Und welche Kosten sind noch hinzuzurechnen: für die Betreuung, die Bildung (es werden zigtausend zusätzliche Lehrer benötigt), die Verwaltung, die Prozesskosten, die Krankenversorgung, die Polizeieinsätze, für Dolmetscher usw.)? Zählt man wirklich alles zusammen, dann trifft es meine zuvor abgegebene Schätzung (40-50 Milliarden Euro) wohl ganz gut.

 

PS: Nur zur Erinnerung:
Die Willkommenskultur am Ende des 2. Weltkriegs

Wie war es eigentlich damals, 1945? Die Einwohnerzahl meiner Heimatstadt Flensburg wuchs von 60.000 auf 102.000 (dann gab es einen Zuzugsstopp). Bei den meisten Flüchtlingen handelte es sich um Vertriebene. Sie kamen aus den ehemals deutschen Ostgebieten, wurden dort aus ihren Wohnungen geworfen und des Landes verwiesen.
In Flensburg nach einer strapaziösen Flucht (häufig zu Fuß) angekommen, wurden sie bei hiesigen Familien zwangseinquartiert oder aber in notdürftig eingerichteten Lagern (Holzbaracken) untergebracht. 22 Leute teilten sich dort jahrelang einen 24 qm großen Raum. Jeweils zwei Personen mussten in einem Bett schlafen.

Mittags erhielt jeder Lagerflüchtling einen Schlag warmes Essen aus der Gemeinschaftsküche, meistens einen Rübenmus. Kohle für die Kanonenöfen in den Baracken gab es selten. Wer im Winter heizen wollte, musste Holz organisieren (klauen), zum Beispiel Gehölz aus dem Wald.
Hunger und Kälte und so gut wie keine Hilfe durch den Staat oder die Einheimischen (die hatten selber nichts), das war die Willkommenskultur 1945-1950 für die deutschen Landsleute. Und niemand von denen konnte (wie die enttäuschte Frau aus Afghanistan) klagen, "ach wäre ich doch bloß in der Heimat geblieben".

 

Die Bevölkerung muss stets ausbaden, was ihre Führer anrichten.

1914 stolperte unser Kaiser aus falsch verstandener Bündnistreue in den 1. Weltkrieg. Der Kaiser musste danach zwar abdanken, aber die Bevölkerung hatte die eigentlichen Lasten zu tragen.

1939 verpokerte sich Hitler mit dem Polenfeldzug. Die europäischen Völker mussten die Suppe auslöffeln, während Hitler sich durch seinen Selbstmord der Verantwortung entzog.

Spätestens seit Helmut Schmidt träumen unsere Kanzler von der Entnationalisierung Deutschlands und der politischen Union, einer EU als neuer Supermacht. Was uns dieser Größenwahn letztlich einbringen wird, werden wir in den nächsten Jahrzehnten erleben.

Schmidt und Kohl bescherten uns auch den Euro, Merkel versucht ihn mit allen Mitteln zu halten und zu retten. Auch hier ist das Desaster (der Zusammenbruch des Euro) vorprogrammiert, eine derart widersprüchliche Kunstwährung kann meines Erachtens nie und nimmer auf Dauer funktionieren. Auch hier ist es letztlich wieder die deutsche Bevölkerung, die die Folgen des kühnen Experiments ausbaden muss.

Welche Folgewirkungen die weltoffene Flüchtlingspolitik ("jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen") auslöst, werden wir schon bald zu spüren bekommen. Selbst liberale Journalisten fragen sich derweil, ob das noch unser Land ist und erwarten tiefgreifende Veränderungen. Auch in diesem Fall wird die Bevölkerung für die Politik der Kanzlerin geradestehen müssen.

Kurz vor seinem Selbstmord meinte Hitler, wenn Deutschland untergeht, habe das Volk selber Schuld, denn es habe sich im Wettstreit mit anderen Völkern als zu schwach erwiesen. Ich hoffe nur, dass Frau Merkel sich in einigen Jahren nicht ähnlich äußert.

 

Angela Merkel bei Anne Will...

Am Abend des 7. 10. 2015 war Angela Merkel bei Anne Will zu Gast. Eine volle Stunde stand sie Rede und Antwort. Sie argumentierte durchaus geschickt und verteidigte ihre bekannten Positionen. Ihre Kernaussage aber war dennoch entlarvend.
Sie sagte nämlich,
es läge doch nicht in ihrer Macht, wieviele Menschen nach Deutschland kämen. Und genau das ist der große Irrtum!

Wie kommt es denn, dass nur relativ wenige Flüchtlinge nach Frankreich wollen und selbst Dänemark in diesem Jahr weniger Asylbewerber erwartet als im letzten Jahr?
Mit ihren diversen Äußerungen (z. B. "jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen") die um die Welt gingen, hat sich Frau Merkel zur Leitfigur der naiven Willkommenskultur gemacht. Nicht ohne Grund tragen zahlreiche Flüchtlinge auf ihrem Marsch ins märchenhafte Deutschland ikonenhafte Bilder unserer Kanzlerin vor sich her.

Auch bei Anne Will sprach sie sich nochmals trotzig gegen einen Aufnahmestopp und gegen die Schließung von Grenzen aus. Dabei erhielt sie drei Tage zuvor einen offenen Brief von 34 CDU-Parteifunktionären, die eindringlich mahnten: "Die gegenwärtig praktizierte Politik der offenen Grenzen entspricht weder dem europäischen oder deutschen Recht, noch steht sie im Einklang mit dem Programm der CDU.".
Warum orientiert sich Frau Merkel nicht endlich an der Asylpolitik der anderen EU-Staaten? Sie braucht doch nichts neu zu erfinden, sondern nur deren Maßnahmen nachzuahmen.

Frau Merkel sollte auch endlich den Schneid haben, Klartext zu reden und der Weltöffentlichkeit verdeutlichen, dass unsere Aufnahmemöglichkeiten für die nächsten fünf Jahre vollkommen erschöpft sind, dass sowohl Wirtschafts- als auch Kriegsflüchtlinge nicht mehr willkommen sind und nach wie vor die Dubliner Einreisegesetze gelten.
Frau Merkel sollte zudem die verlogene
Fachkräftemangelpropaganda und "Deutschland-stirbt-aus"-Debatte beenden, damit sich Flüchtlinge gar nicht erst falsche Hoffnungen machen.

 

"Niemand dürfe Ängste schüren!"

Nicht genug, dass in unserer "Demokratie" eine Regierung recht selbstherrlich einen Flüchtlingsansturm auslösen darf - den Kritikern dieser Völkerwanderung will man offensichtlich auch noch den Mund verbieten. Sie werden nicht nur öffentlich als islam- oder ausländerfeindlich beschimpft, ihnen wird auch noch vorgeworfen, unnötige Ängste zu schüren. Zwar gilt bei uns offiziell noch die Meinungsfreiheit, aber man soll doch bitte schön den Mund halten, mit Kritik sparsam umgehen und ja nicht aufmucken.

Doch wie entwickelt sich ein Staat von Jasagern und Claqueren, in denen Andersdenkende weitgehend zum Verstummen gebracht werden? Die amtierenden Machthaber können dann unbeirrt ihr Ding durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste und gegen die Interessen des eigenen Volkes.
Über dem Eingangsportal des Bundestages prankt in großen Lettern der Leitspruch "DEM DEUTSCHEN VOLKE". Welch ein Hohn! Schon lange (auch wegen der EU-und Euro-Politik) müsste es doch eher heißen "DEN AUSLÄNDISCHEN VÖLKERN".

 

Warum werden Wahrheiten so verdreht?

Warum verkaufen uns Journalisten Wirtschaftsflüchtlinge als Kriegsflüchtlinge?
Sie wissen doch genau, dass die Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder dem Sudan auf dem Weg nach Deutschland eine Vielzahl sicherer Staaten durchquert haben und es deshalb zumindest auf den letzten Etappen nur noch um die Hoffnung auf einen höheren Lebensstandard geht! Warum beteiligen sich Journalisten an dieser Volksverdummung?

Warum schreiten sie nicht ein, wenn zum tausendsten Mal der allgemeine Fachkräftemangel beklagt wird?
Wo sie doch genau wissen, dass in Deutschland bei einem Arbeitskräftepotential von ca. 50 Millionen nur 30 Millionen Menschen einen sozialversicherungspflichtigen Job haben! Von denen viele sogar noch miserabel bezahlt werden!

Warum wird der Demografiewandel als Katastrophe dargestellt ("Deutschland stirbt aus")?
Wo man doch weiß, dass die Bevölkerung in Deutschland (früher BRD+DDR) in den letzten 50 Jahren von 69 auf 81 Millionen gewachsen ist und die vermeintliche Überalterung sich in den nächsten drei Jahrzehnten ganz von allein abbaut (weil die Babyboomer-Generation in die Jahre kommt).
Immer wieder begründen durch die Medienpropaganda angelockte Afrikaner und Araber ihr Kommen mit dem Hinweis, in Deutschland gebe es zu wenig Menschen und es fehlen hier massig Arbeitskräfte.

Warum akzeptieren die Medien Ausflüchte, die sich auf das Grundgesetz beziehen?
Warum klären die Medien die Bevölkerung nicht darüber auf, dass das Grundgesetz in entscheidenden Punkten widersprüchlich und unterschiedlich interpretierbar ist (ähnlich wie der Koran)? Selbst unsere Verfassungsrichter sind bei ihren Urteilen oft uneins, es gilt daher die Mehrheitsentscheidung.
Warum lassen die Medien es durchgehen, wenn verantwortliche Politiker sich hinter einem veralteten Grundgesetz verschanzen, anstatt überfällige Korrekturen anzugehen? Auch eine Verfassung muss hin und wieder den Herausforderungen der Zeit angepasst werden.
Im Übrigen basiert das Grundgesetz auf dem römischen Recht, wonach Unmögliches auch der Staat nicht leisten kann.

Warum beteiligen sich Medien an Diffamierungskampagnen?
Warum lassen sie es zu, wenn die Angst vor einer Übervölkerung und Überfremdung als Rassismus und Ausländerhass ausgelegt wird? Wieso ist ein Rassist, wer für die Begrenzung der Zuwanderung einsteht?
Warum sprechen Medien ständig von der "rechtspopulistischen" AfD, warum nicht einfach neutral von der AfD? Die SPD, die Grünen und die CDU werden schließlich auch nicht als linkspopulistisch verunglimpft!
Die CSU wäre m. E. die einzige Bundestagspartei, die man als neutral einstufen könnte. Aber die CSU ist leider nur eine Regionalpartei und muss sich ihrer großen Schwesterpartei weitgehend unterordnen.

Warum lassen die Medien es hochrangigen Politikern durchgehen, wenn sie behaupten, die deutschen Grenzen könne man nicht schützen bzw. eine Abschottung sei keine Lösung?
Neutrale Medien müssten bei solchen Beschwichtigungen doch sofort hellwach werden und die Behauptungen widerlegen. Fast alle Staaten dieser Erde zeigen, dass es sehr wohl anders geht! Sie verhindern erfolgreich eine Völkerwanderung in ihr Land.

Warum werden zu Talkshows und Kommentaren überwiegend Flüchtlingslobbyisten herangezogen?
Selten gibt es unter den eingeladenen Gästen ein ausgewogenes Verhältnis. So verkommen viele politische Debatten zu reinen Propagandaveranstaltungen.

Diese Beispiele mögen genügen um aufzuzeigen, wie sehr unsere Medien das allgemeine Meinungsbild bestimmen und manipulieren. Und dann wundern sie sich, wenn verzweifelte Menschen von einer Lügenpresse sprechen.

 

Weiterführende Texte:

Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?
Und leben wir auf Kosten der anderen?

Wären die Medien neutral, könnte die AfD die Bundestagswahl 2017 gewinnen!

"Deutschland profitiert..." Die dreisten Parolen der Demagogen.

Gibt es eine Lügenpresse?

Der überforderte Sozialstaat

Volksverdummung: "Wir wollen ein offenes Europa!"

 

© Manfred Müller, Flensburg, August 2015

Home (Eingangsseite www.tabuthemen.com)

Impressum

 


Ab sofort im Buchhandel lieferbar:

 

 

"Meckern kann jeder - wenn es jedoch um einleuchtende Schlussfolgerungen und realisierbare Gesamtkonzepte geht, verstummen die meisten Kritiker!"

Die Welt ist anders, als uns vorgegaukelt wird!
Die Menschheit wird systematisch verdummt! Globalisierung und EU funktionieren nicht so, wie man uns einzureden versucht. Deshalb erleben wir seit über 30 Jahren einen beispiellosen Reallohnabstieg trotz stetig steigender Produktivität.

Wer dieses merkwürdige Paradoxon verstehen möchte, findet im Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" die entlarvenden Antworten. Ohne falsche Rücksichtnahmen werden die schlimmsten politischen Irrtümer und Fehler aufgedeckt und die überfälligen Korrekturmaßnahmen angemahnt.

Die Dominanz der Konzerne, der ewige Monopolisierungstrend, die unselige Steuerflucht, die Abhängigkeit vom spekulativen Weltfinanzsystem und Turbokapitalismus ließen sich mit wenigen Eingriffen beenden - man muss es nur wollen. Es bedarf nicht einmal utopischer Wunschvorstellungen (internationaler Abkommen), wie manch prominente Ökonomen sie immer wieder scheinheilig anmahnen - jeder souveräne Staat kann autark handeln!

DAS KAPITAL und die Globalisierung
Plädoyer für die Entmachtung des Kapitals und die Rückbesinnung zur Marktwirtschaft.

Autor Manfred J. Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm,
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Dürfen verantwortungsbewusste Bürger es zulassen, dass Deutschland mit seiner 1000jährigen Geschichte von linkspopulistischen Ideologen zum krisenanfälligen Vielvölkerstaat umgeformt wird?

Stirbt Deutschland aus, sind unsere Sozialsysteme tatsächlich in Gefahr, leiden wir unter einem Fachkräftemangel?

Mit angstschürender Rhetorik wird permanent versucht, die Bevölkerung zu manipulieren. Das strategische Ziel: Die ungezügelte Zuwanderung nach Deutschland zu rechtfertigen und den deutschen Nationalstaat in eine europäische Multikulti-Einwanderungsprovinz zu verwandeln.

Menschlichkeit kennt keine Grenzen.
Dummheit aber auch nicht!
Autor Manfred J. Müller, 84 Seiten, Format 13,5x21,5 cm, 6,80 ¤
ISBN 9783739210872

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Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.

Zuletzt erschienen:
Trilogie "Das Kapital": Band I -
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur Euro 13,50
Trilogie "Das Kapital": Band II - DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur Euro 5,80
Trilogie "Das Kapital": Band III -
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur Euro 7,90
RAUS AUS DER EU oder durchhalten bis zum Untergang? - nur Euro 5,90
Der Freihandelswahn - nur Euro 6,50