Behauptung, Vorurteil:

"Unser hohes Bildungsniveau sichert uns unsere Überlegenheit …"

 

Einspruch:

Nachdem nun von den ca. 20 in Deutschland einst blühenden Industriebranchen nur noch drei verblieben sind (Automobilbau, Maschinenbau, Chemie), glauben viele Ignoranten immer noch ihre überholte Herrenrasse-Ideologie ausleben zu können. Sie meinen tatsächlich, die deutschen Ingenieure seien anderen bildungsmäßig und intellektuell derart überlegen, dass der technologische Vorsprung in den drei verbliebenen Paradedisziplinen ewig fortbestehen wird. Hochnäsig sehen sie Deutschland als Ideenschmiede und den Rest der Welt (vor allem die Schwellenländer) als unsere verlängerte Werkbank. Wann wachen diese Träumer endlich auf?
Auch viele Politiker schüren diese seltsame Abgehobenheit. Seit Jahrzehnten fordern sie noch mehr Geld für die Bildung - als ob man mit Geld allein
Normalbegabte zu Eliten oder gar Genies umformen kann.

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 

 

"Es ist rassistisch zu glauben, unsere Erwerbstätigen und Eliten seien fähiger als die in anderen Staaten. Es ist auch unfair, unserer malochenden Bevölkerung immer mehr leistungsmäßig abzuverlangen. In einem zollfreien Wirtschaftsraum zählen am Ende nur die Kosten. Und daran scheitert letztlich jeder "weltoffene" Sozialstaat."

 Manfred Julius Müller  

 


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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Die Manipulation der Massen …
Der Manipulation der Massen verdankte Hitler seine Machtergreifung. Aber sind moderne Demokratien wirklich gefeit vor derlei Machenschaften? Auch heute sind die etablierten Parteien und Medien in den Kernfragen weitgehend gleichgeschaltet. In Deutschland zum Beispiel beharren "alle" auf den schönfärberisch als Freihandel deklarierten Zollverzicht, sie bejahen den Euro, das Schengener Abkommen, die Niederlassungfreiheit innerhalb der EU, eine weltoffene Asylpolitik usw. Sie verteidigen ohne mit der Wimper zu zucken (ohne sich Gegenargumente überhaupt anzuhören) die undurchschaubar langen Lieferketten, die kriminell anmutende Nullzinspolitik, die unnötige Ex- und Importabhängigkeit, das innereuropäische und globale Lohn-, Konzernsteuer-, Ökologie-, Zins- und Zolldumping usw.
Ist das grenzenlose Vertrauen in die oben aufgeführten Radikalideologien gerechtfertigt, also sachlich begründbar? Oder beruht dieses Vertrauen lediglich auf einer gehirnwäscheartig verabreichten Dauerpropaganda? Werden krude Thesen solange als Selbstverständnis dargestellt, bis die große Mehrheit der Bevölkerung sie als normal und alternativlos verinnerlicht?

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Einschüchterungs-Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

••• NEU:

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

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