Behauptung, Vorurteil:

"Unser hohes Bildungsniveau sichert uns unsere Überlegenheit …"

 

Einspruch:

Nachdem nun von den ca. 20 in Deutschland einst blühenden Industriebranchen nur noch drei verblieben sind (Automobilbau, Maschinenbau, Chemie), glauben viele Ignoranten immer noch ihre überholte Herrenrasse-Ideologie ausleben zu können. Sie meinen tatsächlich, die deutschen Ingenieure seien anderen bildungsmäßig und intellektuell derart überlegen, dass der technologische Vorsprung in den drei verbliebenen Paradedisziplinen ewig fortbestehen wird. Hochnäsig sehen sie Deutschland als Ideenschmiede und den Rest der Welt (vor allem die Schwellenländer) als unsere verlängerte Werkbank. Wann wachen diese Träumer endlich auf?
Auch viele Politiker schüren diese seltsame Abgehobenheit. Seit Jahrzehnten fordern sie noch mehr Geld für die Bildung - als ob man mit Geld allein
Normalbegabte zu Eliten oder gar Genies umformen kann.

 

 

"Es ist rassistisch zu glauben, unsere Erwerbstätigen und Eliten seien fähiger als die in anderen Staaten. Es ist auch unfair, unserer malochenden Bevölkerung immer mehr leistungsmäßig abzuverlangen. In einem zollfreien Wirtschaftsraum zählen am Ende nur die Kosten. Und daran scheitert letztlich jeder "weltoffene" Sozialstaat."

 Manfred Julius Müller  

 


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