Bootsflüchtlinge: Wie Menschenschlepper sich als Seenotretter aufspielen!

 

Was ist der Unterschied zwischen Seenotrettung und Schlepperunwesen? Bei der Seenotrettung werden Schiffbrüchige in ihre Heimat zurückgebracht, bei der Schleusung landen sie dagegen letztlich im weit entfernten, kulturfremden Sozialparadies.

Es ist unglaublich, was entrückte Einzelpersonen, NGOs, Stadträte und Kommunen meinen, der Allgemeinheit aufbürden zu können! Demokratische, christliche und auch moralische Werte werden von verblendeten Gutmenschen und geschäftstüchtigen Lobbyisten verhöhnt und in den Dreck gezogen! So zu tun, als hätten Afrikaner oder Araber ein verbrieftes Recht, sich das Land ihrer Träume a la carte aussuchen zu können, ist der Gipfel der Unverschämtheit und Volksverdummung.

 

Gibt es keine sicheren Häfen in Afrika?
Die Betreiber der "Rettungs"-Shuttledienste kommen gar nicht auf die Idee, afrikanische Bootsflüchtlinge in einen afrikanischen Hafen zu bringen. Wie selbstverständlich gehen sie davon aus, dass allein Europa diese in unsere Gesellschaftsordnung schwer integrierbaren Flüchtlinge aufnehmen muss.
Wollen die Seenotretter wirklich behaupten, an der Küste Nordafrikas gäbe es keine sicheren Häfen? Das wäre doch ein absolutes Armutszeugnis und eine Bankrotterklärung für den riesigen, rohstoffreichen Kontinent.

 

Wir dürfen Afrika nicht entmündigen!
Und so tun, als existiere unter den über 50 afrikanischen Staaten nicht ein einziger, der human und flüchtlingstauglich wäre. Wir dürfen Afrika nicht die Selbstachtung nehmen und unterstellen, alle Aufbaubemühungen dort seien trotz hoher Entwicklungshilfen zum Scheitern verurteilt. Wer so denkt, ist in meinen Augen ein Rassist - er hält sämtliche afrikanischen Völker für minderwertig. Er glaubt nicht daran, dass sie sich selbst helfen könnten, traut ihnen nicht zu, was viele ostasiatische Staaten sogar im Alleingang geschafft haben (zum Beispiel China und die Tigerstaaten).

 

Goldrauschfieber …
Der Flüchtlingshype unserer Zeit erinnert mich stark an den Goldrausch vor gut 100 Jahren. Damals haben Glücksritter jegliche Entbehrungen und Gefahren in Kauf genommen, um im bitterkalten Alaska reich zu werden. Damals allerdings gab es keine Wohlfahrt und keine Sozialhilfen. Jeder Glücksritter war auf sich allein gestellt.

 

"Wir brauchen eine staatliche Seenotrettung …"
Aber die haben wir doch! In unseren Küstengebieten! Warum wollen uns unsere Volksvertreter einreden, Deutschland brauche eine Seenotrettung auch für Afrika? Warum nicht auch gleich noch für China, Indien, Japan, Süd- und Nordamerika? Was wir brauchen sind nicht Seenotrettungsdienste in aller Welt, sondern Politiker, die die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten.

 

Die Erpressung Deutschlands und Europas!
Unter dem Deckmantel der Humanität und Menschenrechte werden der schweigenden Mehrheit Flüchtlinge aus fernen Kulturen regelrecht aufgezwungen. Wer nicht mitspielt bei diesem absurden Theater, wird als fremdenfeindlicher Nazi beschimpft. Dieser Gesinnungsterror spaltet das Land.

 

"Die Europäische Union muss, muss, muss …"
Die Flüchtlingslobby stellt pausenlos Forderungen. Die EU müsse zum Beispiel sichere Fluchtwege schaffen, die Flüchtlinge gerecht auf alle Mitgliedsländer verteilen, mit afrikanischen Staaten Rückführungsabkommen aushandeln usw.
Wenn aber diese Staaten solche Abkommen gar nicht wollen? Weil sie hoffen, ihre "geflohenen" Landsleute werden künftig regelmäßig Geldbeträge in ihre alte Heimat transferieren. Und weil sie hoffen, Probleme, die zwangsläufig durch die Bevölkerungsexplosion im eigenen Land entstehen, durch Ab- und Auswanderungen beheben zu können.

 

Tragen die reichen Ölförderstaaten keinerlei Verantwortung?
Warum heißt es in den Medien immer nur, "die EU muss …". Warum stehen die reichen afrikanischen und arabischen Ölförderstaaten nicht in der Pflicht? Gibt es Sicherheit, Geborgenheit nur in der Ferne, in der Welt der geschmähten Ungläubigen?

 

"Die osteuropäischen Regierungen bieten keine Lösungen!"
Wirklich nicht? Viktor Orban und Co. erklären klar und deutlich, keine Flüchtlinge aus fernen Kulturkreisen aufnehmen zu wollen. Und diese klare Ansage zeigt Wirkung. Auch weil die Unterstützung der Flüchtlinge dort aufs Notwendigste beschränkt wird.
Meines Erachtens erweisen sich nicht Ungarn, Polen, die Tschechei oder Italien als handlungsunfähig, sondern eine EU, die sich auf kein Konzept einigen kann und ständig zwischen Humanität und Abschottung hin und her laviert. Die EU sucht noch immer verzweifelt einen Mittelweg, den es so nicht geben kann.
Gäbe es keine EU, wäre kein europäischer Staat an Brüsseler Vorgaben gebunden und würde es (wie sonst überall in der Welt) funktionierende Staatsgrenzen geben, wäre das Flüchtlingsproblem gar nicht erst entstanden. Eine souveräne Regierung, die die Verantwortung nicht auf die europäische Solidargemeinschaft abwälzen kann, weiß sehr wohl, wie sie das ihr vom Wähler anvertraute Land vor einer scheinbar "friedlichen Invasion" schützen muss.
Falls der EU wirklich an einer Lösung des Problems gelegen ist, bräuchte sie nur verfügen, afrikanische Bootsflüchtlinge gleich nach deren "Rettung" in einen Hafen des Heimatkontinents zu bringen. Nach welcher Logik soll Europa für diese Leute zuständig sein?

 

"Deutschland hat Italien und Griechenland im Stich gelassen!"
Lügen werden auch durch die tausendfache Wiederholung nicht zur Wahrheit! In Deutschland leben an die 30 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (wenn man die Enkel ehemaliger Zuwanderer mit einbezieht). In den letzten Jahren hat Deutschland millionenfach Asylanten aus fremden Kulturen aufgenommen. Mehr als alle anderen 27 EU-Staaten zusammengenommen!
Und dennoch wird uns Deutschen von der Obrigkeit und den nachgelagerten Medien ständig eine Schuld, ein Versagen und Schmarotzertum angedichtet. Was soll das? Wie weit sollen wir noch schrumpfen, wie klein und demütig sollen wir werden? Will man uns abrichten wie Tiere, will man uns handzahm bekommen? Ist das die Vorstellung von der neuen Demokratie ("mehr Demokratie wagen")?

 

"Es kommen doch schon weniger …"
Ja, im 1. Halbjahr 2019 wurden in Deutschland "nur" 85.000 Asylanträge gestellt. Aber jährlich 170.000 Flüchtlinge aus fremden Kulturen sind immer noch viel zu viel. Und vermutlich befinden wir uns auch gerade im Stadium einer trügerischen Ruhe vor dem Sturm. Denn wenn via Meinungsbildungsfernsehen ständig "mehr Humanität" gefordert wird, löst das weltweit Begehrlichkeiten und Emotionen aus. Früher oder später wollen dann alle ins gelobte Land. Und in Deutschland angekommen heißt es wieder "Wir danken Allah, dass er uns in dieses Paradies geführt hat.".

 

Was kostet die Unterbringung, Versorgung und Integration von 170.000 Flüchtlingen?
Seriöse Zahlen, die alle Nebenkosten (also auch die Aufwendungen für neue Straßen, Wohnungen, Krankenhäuser, Kitas, Betreuer, Juristen, Dolmetscher, Lehrer, Ärzte usw.) mit einschließen, gibt es leider nicht (bzw. sie werden nicht veröffentlicht. Ich rechne pro Person und Jahr mit Gesamtkosten in Höhe von durchschnittlich 20.000 Euro (solange sich die Asylanten nicht selbst versorgen können). Bei 170.000 Flüchtlingen summiert sich das auf etwa 3,4 Milliarden Euro (pro Jahr), allein für die Neuzugänge aus 2019.

 

Die Sorge in der EU vor einer neuen Flüchtlingskrise …
In Brüssel wächst die Angst vor einer neuerlichen großen Flüchtlingswelle. Nicht ohne Grund. Denn die ständige mediale Präsentation erfolgreicher Fluchtunternehmungen erreicht alle Entwicklungsländer und schafft Sehnsüchte. Die einseitigen, an die Gefühle appellierenden Fernsehbilder und Kommentare lassen Notleidende glauben, in der EU willkommen zu sein und hier ihr Glück machen zu können. Nicht wenige von ihnen schaffen das aber dann nur, wenn sie ins kriminelle Milieu abrutschen.

 

"Die EU rettet ertrinkende Migranten nicht mehr …"
schreibt DER SPIEGEL in einer Titelgeschichte (Heft 26/2019). Aber was bedeutet diese aufwiegelnde Anklage? Es geht hier nicht, wie der Text suggeriert, um unterlassene Hilfeleistungen. DER SPIEGEL meint wohl, die EU sei verpflichtet, einen staatlich organisierten Shuttle-Dienst einzurichten, um den Schlepperbanden in die Hände zu arbeiten und den gefährlichsten Part der Mittelmeerquerung zu übernehmen. Die EU soll also gefälligst genügend Marine- und Rettungsschiffe vor der libyschen Küste kreuzen lassen, damit die Schleuser sich darauf einstellen können. DER SPIEGEL kann offenbar nicht verknusen, dass die EU zur Vernunft gekommen ist und ihre diesbezügliche Mission eingestellt hat.

 

"Ihr könnt uns nie loswerden, wir haben ja keine Papiere …"
Viele Flüchtlinge, vor allem aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, denken das nicht nur, sie sagen es offen heraus. Diese Leute wissen nur zu genau. Ohne Papiere nimmt ihr altes Heimatland sie gar nicht mehr auf.
Viele junge männliche Muslime betrachten die Deutschen als ihre Arbeitsroboter, die sie ausnutzen dürfen. Sie wollen eine deutsche Frau heiraten, die zeitlebens für sie arbeiten kann. Und sie wollen natürlich möglichst viele Familienangehörige nachholen. Vor allem Kranke und Behinderte, weil die ärztliche Versorgung in Deutschland ja so gut ist.
Wer meint, eine solch parasitäre Macho-Gesinnung sei in islamischen Kulturkreisen undenkbar, alle "geflohenen" Muslime seien fleißig und arbeitswillig, alle hätten großen Respekt vor Frauen und der Religion anderer, scheint mir recht naiv zu sein. Ich empfehle allen unseren Gutgläubigen (auch unseren Politikern), sich doch einmal mit erfahrenen Flüchtlingshelfern zu unterhalten.

 

"Die Zustände in libyschen Auffanglagern sind grauenvoll …"
Stimmt. Was aber nicht erwähnt wird: Die Flüchtlinge begeben sich freiwillig in diese Hölle. Aus weit entlegenen Staaten machen sie sich auf, um genau dorthin zu kommen. Obwohl sie wissen, was ihnen in Libyen blüht! Sie verschwenden keinen Gedanken daran, sich in andere Richtungen abzusetzen (zum Beispiel nach Südafrika). Sie sind dermaßen polarisiert auf europäische Sozialstaaten, dass sie die vorübergehende Unterbringung in libyschen Terrorlagern bewusst in Kauf nehmen.
Die moralisierende Berichterstattung in den westlichen Medien verführt geradewegs zur Flucht ins fremde Paradies. Mit dem Schicksal hadernde Menschen sind dermaßen fanatisiert und aufgewühlt von der westlichen Propaganda, dass ihnen alternative Lebensmodelle (Beteiligung am Aufbau des eigenen Staates, Bekämpfung der Korruption und Vetternwirtschaft, Flucht in afrikanische oder arabische Bruderstaaten) gar nicht mehr in den Sinn kommen.

 

Gibt es ein Anrecht darauf, sich das Traumland a la carte auszusuchen?
Naive Gutmenschen und auch die Medien wollen genau das uns immer wieder einreden. Doch wohin würde ein solches Anspruchsdenken letztlich führen. Die Bemühungen, das eigene Heimatland aufzubauen, würden erlahmen. Wozu sich selbst noch groß anstrengen, wenn der Traum vom fernen Sozialparadies einem den Kopf vernebelt? Wenn man glaubt, dort sei der Himmel auf Erden.
Vergessen wir nicht: Auch Europa ist der Wohlstand nicht in den Schoß gefallen! Unsere Vorfahren haben bis ins 20. Jahrhundert hinein geschuftet bis zum Umfallen (70-Stunden-Woche), damit ihre Kinder es einmal besser haben. Und sie haben mutig das selbstherrliche Feudalsystem bekämpft.
Den afrikanischen Staaten stehen heute im Gegensatz zum Europa der Frühindustrialisierung die genialsten wissenschaftlichen und technologischen Errungenschaften zur Verfügung. Sie brauchen nicht mehr alle kostspieligen Entwicklungsstadien des Telefons, der Stromerzeugung, der Steigerung landwirtschaftlicher Erträge usw. durchlaufen. Wenn nicht jetzt, wann sonst soll Afrika auferstehen? Will jemand vereiteln, dass Afrika seine eigene Erfolgsgeschichte schreibt? Indem er den Unzufriedenen Flausen in den Kopf setzt und sie dazu bringt, sich tausende von Euro für eine lebensgefährliche Schleusung ins Ungewisse zu borgen?

 

Die Flüchtlingslobby fordert sichere Fluchtwege …
und heizt damit das Anspruchsdenken weiter an. "Die EU dürfe sich nicht abschotten, wir seien schließlich eine offene Gesellschaft" predigen sie unentwegt. Vom deutschen Fernsehen werden diese "Ideen" unkritisch aufgegriffen und in alle Welt hinausposaunt. Kein Wunder, wenn Bedürftige aus fernen Kulturen diese Aufrufe als Signal verstehen, ihre eigene Heimat, koste es was es wolle, zu verlassen.

 

"Mit der Abschottungspolitik hat die EU ihre Seele verkauft!"
Wieso ausgerechnet die EU? Was ist mit Afrika? Wenn afrikanische Staaten die Aufnahme ihrer eigenen Landsleute, Stammes- und Glaubensbrüder verweigern, scheint mir das weitaus beschämender. Unsere Ehrlichmedien geben sich schockiert wegen der vermeintlichen Unmenschlichkeit der EU, verlieren ab er kein böses Wort über die Blockadehaltung Afrikas. Wenn Afrika seine Häfen dicht macht und somit die geordnete Rückführung seiner "Schiffbrüchigen" verhindert, warum soll dann Europa einspringen?

 

Carola Rackete will eine halbe Million Migranten aus Libyen herausholen …
Und das zeigt doch wohl eindeutig, dass es Frau Rackete gar nicht um die Seenotrettung geht. Sondern darum, 500.000 Flüchtlinge, die sich derzeit in den Händen von Schleppern und in Flüchtlingslagern befinden, nach Europa zu überführen.
Ob die Seenotretterin, die bereits als künftige Friedensnobelpreisträgerin gehandelt wird, auch nur im Entferntesten ahnt, was eine solche Migrationswelle weltweit auslösen könnte? Im Nu könnte es zigmillionen Nachahmer geben. Und dürfte man denen dann die Einreise in die europäischen Sozialstaaten verweigern?

 

Clan-Kriminalität: "Wir müssen Migranten besser integrieren!"
Wer hat Schuld, dass in deutschen Großstädten kriminelle Clans immer mächtiger werden? Klar doch, "wir" haben wieder einmal selber Schuld. Wir haben den Migranten nicht genügend attraktive Alternativen geboten, unsere Polizei und die Justiz haben versagt, es mangelte an Betreuern, Psychologen, Freizeitangeboten, an schönen Wohnungen usw.
Wenn es tatsächlich eine Schuld "der Deutschen" gibt, dann doch wohl die, dass zu viele wohlmeinende Bürger Parteien gewählt haben, die die Masseninvasion von Migranten als oberstes politisches Ziel ansahen (und immer noch ansehen).

 

Die große Mehrheit spricht sich für die Seenotrettung aus …
72 % der Bundesbürger befürworten laut ARD-Umfrage im Juni 2019 die private Seenotrettung. Kann das verwundern? Die Zahlen spiegeln eigentlich genau das wider, was die Berichterstattung in den Medien erwarten lässt. Wenn unablässig vermeintliche Seenotretter gefeiert werden, wenn Flüchtlingshelfer, Flüchtlingsräte, Asyl- und Ausländerbeauftragte ihre emotionsgeladenen Interviews ständig wiederholen dürfen, wenn das Elend der Schiffbrüchigen in aufwühlenden Szenarien dem Fernsehzuschauer vor Augen geführt wird - dann müssen Umfragen entsprechend positiv ausfallen.
Fragt sich nur, welchen Wert solch stark beeinflusste Umfragen haben. Und ist das Ganze noch irgendwie mit einer aufrechten Demokratie vereinbar? Ist der Einsatz gehirnwäscheartig betriebener Aufwiegelung ein legitimes Mittel der Meinungsbildung?

 

Der Blick in die fernere Zukunft …
Hätte es in Deutschland seit 1960 nur eine geringfügige Zuwanderung gegeben (wie in fast allen Staaten dieser Welt), dann gäbe es hier statt 83 nur etwa 55 Millionen Einwohner.
Welche Auswirkungen der hohe Migrationsanteil bereits heute auf die Willkommenskultur und den Ausgang von Wahlen und Umfragen hat, kann sich jeder leicht ausmalen. Natürlich sind bei den Zugereisten migrationsfreundliche Parteien besonders angesehen, natürlich hoffen sie, dass noch möglichst viele ihrer ehemaligen Landsleute nachkommen, dass sich das Land in ihrem Sinne ändert. Aber lassen wir das, die Migration der Vergangenheit ist Schnee von gestern.

Was geschieht, wenn Politik und Medien weiterhin die offene Gesellschaft einfordern, um Deutschland endgültig zum multikulturellen Schmelztiegel umzuformen ("Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!", "Wir brauchen sichere Fluchtrouten!", "Überall in der Welt müsse man in deutschen Botschaften Asyl beantragen können!")?
Wenn niemand hier zur Einsicht kommt und zur Realität zurückfindet, dann wird es zu globalen Massenbewegungen kommen, die auf friedlichem Wege nicht mehr zu stoppen sind. Dann wird man in der Tat bald von echten Völkerwanderungen sprechen müssen. Und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass Muslime in Deutschland die Majorität erringen und das alte Germanien in einen islamischen Gottesstaat verwandeln (nach iranischem, libyschem, irakischem oder afghanischem Vorbild).

 

Die unchristliche Rolle der Kirchen …
Was treibt eigentlich unsere Kirchenoberhäupter, sich ständig in die Politik einzumischen? Ich jedenfalls finde es anmaßend, unsere Staatsgewalt auszuhebeln, indem ausreisepflichtigen Migranten Kirchenasyl gewährt wird. Mir missfällt auch die unsachliche Verklärung in der Flüchtlingsdebatte. "Wir lassen keine Menschen ertrinken" wird rumgetönt - als ob das anderen Leuten in den Sinn käme. Zwischen echter und provozierter Seenotrettung liegen nun einmal Welten. Das eine hat mit dem anderen nichts zu schaffen.
Besonders ärgert mich bei hauptamtlichen Moralaposteln, wie selbstherrlich sie Gottes Wort auslegen. Entspricht es etwa dem christlichen Glauben, Niedriglöhner in Deutschland bis zur Erschöpfung arbeiten zu lassen, um mit deren hart abgerungenen Steuergeldern millionenfach Menschen aus fernen Welten beherbergen zu können? Von denen ein Teil der "Schutzsuchenden" dann auch noch kriminell wird, unsere Kultur ablehnt, unsere Gutmütigkeit und Toleranz überstrapaziert, das Gastland verachtet?
Gebietet unsere christliche Lehre wirklich ein solches Handeln? Darf man unter dem Deckmantel der Nächstenliebe den Gebenden alles abverlangen? Muss man akzeptieren, wenn zigtausend Nehmende dieses System ausnutzen und pervertieren?
Ich finde es gut, dass das Christentum keine Kreuzzüge mehr organisiert, dass der Ablasshandel abgeschafft wurde, Juden nicht mehr verachtet und entrechtet werden, man inzwischen sagen darf, dass die Erde keine Scheibe ist, Unschuldige nicht mehr denunziert, gefoltert und als Hexen verbrannt werden, die Inquisition verboten wurde und die Drangsalierung der einfachen Bevölkerung stark nachgelassen hat.
Nicht so gut finde ich allerdings, wenn Menschen von Kirchenfürsten ausgegrenzt oder mit einem Bann belegt werden, nur weil sie das falsche Parteibuch haben. Nicht so gut finde ich, wenn die Meinungsfreiheit nicht mehr gilt und ehrbare Andersdenkende verleumdet und stigmatisiert werden, nur weil sie eine Sache bis zu Ende denken und sich von den üblichen scheinheiligen Mainstreamphrasen unbeeindruckt zeigen. Ich darf bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass ich nie aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin (ihr also im Grunde nicht feindlich gegenüberstehe).

 

Welche Parteien sind verantwortlich für unsere "humane" Flüchtlingspolitik?
Wohlgemerkt: Human im Sinne der Flüchtlinge, nicht im Sinne der eigenen Bevölkerung! Wenn man da in die Runde schaut, waren sich die etablierten Parteien über Jahrzehnte weitgehend einig: Allen voran, die Grünen, die SPD, die Linken, die FDP, aber auch die CDU und mit Abstrichen sogar die CSU. Ich hoffe nur, dass sich die Wähler, sollte das gewagte Multikulti-Experiment krachend scheitern (wovon ich ausgehe), sich an die Urheber der weltweit recht einmaligen Asylpolitik erinnern. Denn nachher will es immer keiner gewesen sein.

 

Nachtrag 11. Juli 2019:
Was Journalisten und Leserbriefschreiber so alles von sich geben …
In den letzen Tagen gab es in meiner Tageszeitung heftige Debatten über die Bootsflüchtlinge. Dabei ist immer wieder erstaunlich, welch sonderliche Argumente vorgebracht werden. Einige Kostproben:

"Nach dem 2. Weltkrieg sind doch auch viele Deutsche nach Übersee ausgewandert!"
Erkennt dieser Leserbriefschreiber nicht die gravierenden Unterschiede? Die Auswanderer von damals sind keinem fremden Staat zur Last gefallen, Sozialhilfen nach heutigem Verständnis gab es nicht. Die Auswanderer haben nicht die Aufnahme in fremden Ländern erpresst, indem sie in seeuntaugliche Boote stiegen und sich vor der Küste der USA retten ließen. Nach dem Kriege herrschte in Deutschland eine fürchterliche Hungersnot (im Juli 1945 starb zum Beispiel mein Großvater in Hamburg an Unterernährung). Mangelt es dagegen in Afrika heute an Nahrungsmitteln, werden sofort internationale Hilfsorganisationen aktiv.

Umkehrung der Fluchtmotive …
Die Afrikaner fliehen vor "Krieg, Verfolgung, Unterdrückung, Existenzangst und Perspektivlosigkeit" heißt es in einem Leserbrief. Der Trick bei dieser Aufzählung ist die Umkehrung der Reihenfolge. Denn die meisten Afrikaner fliehen wegen der Perspektivlosigkeit, dem Mangel an Wohlstand. Wo gibt es dagegen heute in Afrika einen großen Krieg, wo findet eine systematische Verfolgung statt? Und wenn es tatsächlich darum ginge, wären doch wohl die Nachbarländer die ersten, die diese Flüchtlinge aufnehmen müssten.

Gibt es eine Migration innerhalb Deutschlands?
Einem Leserbriefschreiber wird von einem anderen vorgeworfen, er sei doch selber ein Migrant, weil es ihn von Franken nach Schleswig-Holstein verschlagen hat. Er beruft sich bei dieser Analyse auf einen Wikipedia-Text: "Als Migration wird eine auf Dauer angelegte räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen verstanden.". Ist also jemand, der von Hamburg nach Hannover zieht, ein Migrant?. So etwas zu behaupten ist doch wohl lächerlich. Da kann Wikipedia noch so viel schreiben! Wikipedia ist keine neutrale Instanz, sondern eine Plattform, an der jeder sich beteiligen kann (und die daher manchmal auch zur politischen Einflussnahme missbraucht wird).

"Wir leben in einem Paradies und können doch etwas abgeben …"
schreibt eine 75jährige pensionierte Lehrerin. Dieses unausrottbare Vorurteil veranschaulicht das Dilemma. Denn im vermeintlichen Paradies lebt nur der kleinere Teil der Gesellschaft. Nämlich die Begünstigten, die das Glück haben oder hatten, in einem sehr gut bezahlten Job zu arbeiten. Oder diejenigen, die nicht unwesentlich geerbt haben. Dieser privilegierte Personenkreis gibt heute den Ton an, meint, wir alle leben im Paradies. Vergessen wird dabei, dass die meisten Jobs heute völlig unterbezahlt sind und die Arbeitsleistung in vielen Berufen finanziell nicht mehr gewürdigt wird.

"Die EU überschwemmt Afrika mit Alttextilien und überschüssigen Lebensmitteln …"
und ruiniert damit die afrikanische Wirtschaft. Wieder so ein abgedroschenes Vorurteil. Seit wann ist es ein Frevel, armen Regionen günstige Waren anzubieten? Darf es dann auch keine kostenlosen Hilfsgüter mehr geben? Wie der afrikanische Staat mit Hilfslieferungen oder subventionierten Produkten umgeht, muss er selbst entscheiden. Er kann solche Einfuhren verbieten, er kann hohe Zölle aufschlagen (um damit die Krankenversorgung zu finanzieren), er kann verhindern, dass traditionelle Wirtschaftszweige durch Dumpingimporte unterwandert werden usw. Wichtig ist nur, dass afrikanische Regierungen ihre Handlungsfähigkeit behalten, dass sie nicht von außen gezwungen werden (zum Beispiel durch den IWF), auf Importzölle zu verzichten.

 

Nachtrag 18. Juli 2019:
Die ewige Schuld der Deutschen …
Darf es denn nicht einmal Tage geben, an denen sich deutsche Spitzenpolitiker nicht zur deutschen Schuld bekennen? Gestern war es der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), der in seiner momentanen Eigenschaft als Bundesratspräsident nach Afrika reiste, um vor dem namibischen Parlament an die Verbrechen deutscher Truppen in der damaligen Kolonie Südwestafrika zu erinnern.
Von 1884 bis 1915 hatte die deutsche Reichsregierung versucht, Afrika durch eine Kolonialisierung voranzubringen (damit diese Gebiete den Anschluss an die Neuzeit fanden). Es wurden Städte gegründet und viel Geld in die Infrastruktur, die Verwaltung und in Bildungssysteme gesteckt.
Die Hereros und Namas wollten aber nicht malochen wie die Europäer, sie sträubten sich gegen die Fremdherrschaft und organisierten einen Aufstand, der von deutschen Truppen niedergeschlagen wurde. Man spricht von etwa 10.000 Toten (die Hereros behaupten, es waren mehr). Wieviele deutsche Soldaten bei den Kämpfen umkamen und wieviel Geld der Aufbauversuch der deutschen Kolonien verschlungen hat, ist mir nicht bekannt.
Namibia verlangt nun seit Jahren Reparationszahlungen (nach weit mehr als einem Jahrhundert). Und in dieser Situation verkündet Daniel Günther "Diese historische Schuld erkennen wir ohne Wenn und Aber an!".
Es sind solche Reden, die das Anspruchsdenken in Afrika immer wieder neu entfachen und die Flucht ins deutsche Sozialparadies als eine Art Wiedergutmachung erscheinen lassen. Und es sind solche Schuldbekenntnisse, die den nur noch kümmerlich vorhandenen Patriotismus in Deutschland weiter untergraben. Aus der anerzogenen Verachtung der eigenen Nation und dem implantierten Minderwertigkeitsgefühl entsteht dann die Sehnsucht nach der vielbeschworenen multikulturellen EU-Provinz.
Welcher sensible Deutsche muss sich bei all den Vorhaltungen "seiner" Volksvertreter und den immer wieder ins Feld geführten Verbrechen seiner bösen Vorfahren nicht längst als Mensch II. Klasse fühlen? Aber Menschen in Demut sind ja eine leicht manipulierbare, willfährige Masse, der man fast alles aufbürden kann. Was will man mehr?

 


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Müssen die Asylgesetze abgeschafft werden?
Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Entwicklungsländer
Die Inflationierung und Vergewaltigung der Menschenrechte...
Der Gesinnungsjournalismus hat sich weiter ausgebreitet!

 

Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg, 17. Juni 2019

 

Für die meisten Menschen wird es ein böses Erwachen geben!

Weil das globale (durch den Abbau der Zölle entstandene) Lohn-, Öko- und Steuerdumping auf Dauer nicht funktionieren kann!

Weil durch den Abbau der Zölle de facto die Marktwirtschaft abgeschafft und durch den unberechenbaren Kasinokapitalismus ersetzt wurde!

Weil die Weltwirtschaft von der Billiggelddroge nicht mehr herunterkommt. Ein gigantischer Crash ist kaum noch zu verhindern. Und da alle Staaten miteinander verflochten und voneinander abhängig sind, kommt es dann zu einem fatalen Dominoeffekt.

Weil vermeintliche Gutmenschen ein falsches Anspruchsdenken geschürt und damit die christlich-moralischen Grundwerte auf den Kopf gestellt haben!

Weil viele Menschen aus fernen Kulturen der irrigen Auffassung sind, sie könnten sich den Sozialstaat ihrer Träume a la carte aussuchen. Die Unterwanderung und Überlastung zivilisierter Demokratien führt zu deren Untergang, anderseits lähmt das Fluchtprinzip und die Abwanderung der Eliten den Reformprozess der Entwicklungsländer.

Weil die Europäische Union nicht funktionieren kann! Die mentalen, kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede sind einfach zu groß. Der Traum von der Solidargemeinschaft hat sich längst als Lebenslüge entpuppt.

Weil die Umwandlung eines souveränen Nationalstaates in eine linkpopulistische europäische Multi-Kulti-Provinz unbeherrschbar ist und im Chaos enden wird.

Weil trotz offizieller Meinungs- und Pressefreiheit Grundsatzfragen nicht öffentlich erörtert werden und vom Mainstream abweichende Andersdenkende verfolgt und stigmatisiert werden. Wir leben in Deutschland in einer Diktatur der scheinheiligen, naiven Gutmenschen, die zum Beispiel meinen, Flüchtlings-Shuttledienste im Mittelmeer hätten etwas mit Seenotrettung zu tun. Echte Seenotretter würden afrikanische Schiffbrüchige in den nächstgelegenen sicheren afrikanischen Hafen bringen (aber dort würden sie sicher nicht von Bord gehen).

 

••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Weitere Infos zum Buch. Bestellung zum Beispiel über www.hugendubel.de, www.thalia.de und www.ebook.de oder auch über den stationären Buchhandel.


Weitere brisante Bücher von Manfred J. Müller: Zum Beispiel die Trilogie "DAS KAPITAL" (als Gegenentwurf zum gleichnamigen Werk von Karl Marx)
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur 13,50 Euro
DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur 5,80 Euro
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