Behauptung, Vorurteil:

"Wegen der Flüchtlingskrise hat nicht ein einziger Deutscher auch nur 1 Brötchen weniger kaufen können!"

 

Gegendarstellung:

Soll das etwa heißen, dass uns die Flüchtlinge überhaupt nichts kosten, dass sie sich weitgehend selbst versorgen müssen wie in der Türkei (die uns immer wieder als leuchtendes Vorbild präsentiert wird, weil sie drei Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat). Unsere Flüchtlinge kosten uns pro Jahr schätzungsweise* 40 Milliarden Euro. Wenn man diesen Betrag unbedingt in Brötchen umrechnen will, kommt man auf eine Summe von 120 Milliarden Stück. Auf den einzelnen Bundesbürger umgerechnet ergibt sich eine Zahl von jährlich 1500 Brötchen. Bei einer vierköpfigen Familie sprechen wir dann bereits von 6000 Stück.
Meinen die naiven Brötchenrechner vielleicht, die Kosten von 40 Milliarden Euro jährlich fallen nicht wirklich an? Meinen sie, das Geld fällt vom Himmel oder braucht doch nur von der Zentralbank "gedruckt" (generiert) zu werden?


*PS: Bei den 40 Milliarden Euro handelt es sich um einen Schätzwert, weil konkrete Zahlen nicht vorliegen bzw. nicht veröffentlicht werden. Die vielfältigen Kosten werden aus verschiedenen Töpfen bedient (Bund, Länder, Kommunen, Sozialversicherungen usw.), so dass eine klare Bilanz oder Kontrolle kaum möglich ist. Um den Dunstkreis der Verschleierung aufzulösen fordere ich deshalb schon lange eine Bundeszentralstelle mit festem Haushalt, die alle Aufwendungen begleichen muss

 

 

Wie konnte es angehen, dass der dichtbesiedelte deutsche Sozialstaat zum Vielvölker-Einwanderungsland umfunktioniert wurde?
Schleichend, ohne echte politische Legitimation? Dieses Husarenstück war nur möglich, indem laute Demagogen, naive Gutmenschen und verbissene Multikulti-Fanatiker ein deutschfeindliches Klima der Selbstverachtung schufen. Ein Klima, in dem jeder Umerziehungs-Unwillige als Ewiggestriger, Rassist, Fremdenfeind oder Neonazi abgestempelt wurde. Auf diese Weise haben sich das Establishment und die Strippenzieher der öffentlichen Meinungsbildung jegliche echte Opposition vom Halse gehalten.

Wie manipuliert man eine Bevölkerung?
Gans einfach: Indem man ihr immer wieder ein schlechtes Gewissen einredet - vor allem über das Staatsfernsehen. Indem man zum Beispiel in den Nachrichten ständig an Einzelfälle irrer Rassisten erinnert, daraus eine Verderbtheit der Gesellschaft und eine Kollektivschuld ableitet - und bei jeder Gelegenheit die Greuel des Holocaust und des 2. Weltkriegs aufleben lässt. Einem derart gedemütigten und verunsicherten Volk kann man fast alles unterjubeln. Selbst den Euro, die EU, die Schuldenunion, die Nullzinspolitik und die schleichende Umwandlung der eigenen Heimat zu einem offenen Vielvölkerstaat.

 

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D und Text E

 

 

"Es macht wenig Sinn, bei heiklen Themen die Augen zu verschließen und Unwahrheiten zu verbreiten. Damit kommt man auf Dauer nicht durch. Man schürt damit nur den Volkszorn und die Politikverdrossenheit."

Manfred Julius Müller  

 


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Propaganda statt Aufklärung! Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft!
Die verhängnisvollen politischen Lebenslügen, die die Welt ins Chaos stürzen.

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© Manfred Julius Müller, Flensburg

 


Was Politiker und Gesinnungsjournalisten oft nicht einsehen wollen - auch Biodeutsche haben ein Anrecht auf Menschenwürde!

Und deshalb verbietet es sich von selbst, die heutigen Biodeutschen vornehmlich als Nachkommen von Kriegsverbrechern, Judenmördern oder zumindest feigen Mitläufern zu sehen und ständig an die Minderwertigkeit und nie endende Kollektivschuld der deutschen "Rasse" zu erinnern. Aussprüche wie "Deutsch ist die Sprache der Täter!", "Deutschland ist das Land der Täter!" oder "Es waren Deutsche, die die Sowjetunion überfallen und schlimmste Kriegsverbrechen verübt haben!" sind mehr als unsensibel und gehässig. Denn sie lassen jegliches Verständnis für die Zwänge der hitlerischen Schreckensdiktatur vermissen (wer sich damals gegen das Regime stellte, wurde umgehend ausgeschaltet).

Warum ist die Feststellung wichtig, dass selbst Biodeutsche ein Anrecht auf die Menschenwürde haben?
Weil die ständig zelebrierte Sühnekultur die deutsche Politik maßgeblich bestimmte. Die Aufgabe der weltweit angesehenen DM-Währung, der Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen, die ebenfalls ungefragt erfolgte schleichende Umvolkung Deutschlands (Umwandlung zum Multikulti-Einwanderungsland), die seit zehn Jahren anhaltende Nullzinspolitik usw. wären undenkbar gewesen, wenn nicht penetrant über das Staatsfernsehen dafür geworben worden wäre. So ist es also kein Wunder, dass trotz aller genialer Produktionsfortschritte seit 1980 in Deutschland die realen Nettolöhne und Renten sinken, die Sparer über die Nullzins-Staatsfinanzierung schleichend enteignet werden und selbst die Arbeitslosenzahlen sich seit 1962 verzwanzigfacht haben.
Das Schlimmste aber: Wer sich gegen dieses pervertierte System der Umerziehung und Überrumpelung auflehnt, gilt in unserer "toleranten" Gesellschaft schnell als Antidemokrat und wird in die ultrarechte Schäm-Dich-Ecke verbannt.

 

Der kritische Blick hinter die Kulissen politischer Machenschaften:
Die gefürchteten Bücher von Manfred Julius Müller …