Die Schuld der Deutschen
am Holocaust und 2. Weltkrieg

 

Auch 70 Jahre nach Kriegsende heißt es immer noch vollmundig: "Die Deutschen" seien Schuld am 2. Weltkrieg und am Holocaust.
Obwohl eingeräumt wird, eine Kollektivschuld dürfe es nicht geben, wird (vor allem von deutscher Seite, von deutschen Politikern und Medien) unserer Bevölkerung eine ewig währende Verantwortung zugeschoben.

Dass diese Selbstkasteiung von ausländischen Scharfmachern genutzt wird, alle Deutschen in eine ewige Büßerrolle zu zwingen und bei jeder Gelegenheit finanzielle Ansprüche anzumelden (Reparationszahlungen, Wiedergutmachungen, Akzeptanz einer Schuldenunion usw.), darf nicht verwundern.

 

Haben sich Hitlers Wähler eines Verbrechens schuldig gemacht?

Die Gretchenfrage lautet: Tragen diejenigen, die Hitler im November 1932 gewählt haben und der NSDAP zu 31 Prozent der abgegebenen Stimmen verhalfen, letztlich die Schuld am europäischen Desaster?

Wer die Frage bejaht, macht es sich sehr einfach. Denn wer konnte damals die geheimen Gedanken Hitlers lesen, wer konnte wissen, dass der Führer mehr und mehr dem Wahnsinn verfiel.
Vor den entscheidenden Wahlen propagierte Hitler den Frieden. Und das war genau das, was "sein" Volk wollte und ersehnte.

Ebenso versprach Hitler, das heute unvorstellbare Massenelend und die Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen (was ihm auch gelang). Die NSDAP hatte das eindeutig beste wirtschaftliche Konzept.

Nicht zu Unrecht wetterte Hitler gegen den aufgezwungenen Versailler Vertrag und die unerfüllbaren Reparationszahlungen. Logisch, dass auch dieser Punkt bei den Wählern gut ankam.

Zugegeben: In seinen Wahlreden lamentierte Hitler auch gegen die Juden. Was der großen Mehrheit der Deutschen gar nicht gefiel und ihm sicher auch viele Stimmen kostete. Aber viele Wähler begriffen diese diffusen Pöbeleien als wenig ernst gemeinte, rhetorische Wortgeklüngel.
(Man achte einmal darauf, wie heutzutage AfD-Politiker und AfD-Sympathisanten beschimpft und verleumdet werden.)

Dazu sollte man wissen, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden 550.000 Juden (Gesamtbevölkerung 1932 ca. 66 Millionen) zur Elite zählte und oft auch vermögend war. Zum Beispiel waren in Berlin 80 Prozent der praktizierenden Anwälte Juden.

Wenn es den Reichen und Wohlhabenden an den Kragen geht, sind auch heute noch viele Erwerbslose und Geringverdiener begeistert.
Zur Erinnerung: Die Lebensumstände der 6 Millionen Arbeitslosen und deren gleichfalls betroffenen Familienangehörigen waren damals entsetzlich und mit der heutigen Hartz-IV-Vollkaskoabsicherung in keinster Weise zu vergleichen.

 

Niemand kann vorhersagen, ob eine gewählte Regierung sich an ihre Wahlversprechen erinnert.

Was heute gilt, galt damals erst recht. Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl.
Was haben zum Beispiel die etablierten Parteien in den letzten 30 Jahren nicht alles den Rentnern versprochen? Was wurde davon umgesetzt? Die Nettorenten sind wider aller Zusagen auf breiter Front gesunken.

Und mit welchen Garantien und Versprechungen wurde den Deutschen der Euro aufgezwungen? Diese absurde Gemeinschaftswährung hängt nun wie ein Damoklesschwert über unser aller Zukunft.

 

Fazit: Wer den NSDAP-Wählern eine Kriegsschuld oder Verantwortung für den Holocaust zuweist, der ist nicht ganz dicht.

Kein Otto-Normalbürger konnte erahnen, wie Hitler sich entpuppt und wie es möglich war, mit nur 31 % der Wählerstimmen eine verbrecherische Diktatur zu errichten.
Wie konnten 69 Prozent der Wählerstimmen innerhalb von drei Monaten zur Bedeutungslosigkeit verkommen? Warum konnte die übermächtige Opposition sich Ende 1932 nicht einigen und das eindeutige Volksvotum gegen Hitler politisch nicht umsetzen?

Hatte Hitler recht, war der alte Reichstag tatsächlich die Schwatzbude uneiniger, egozentrischer Abgeordneter? Versagt haben damals meines Erachtens nicht die Wähler, sondern der Parlamentarismus, die große Mehrheit der oppositionellen Abgeordneten.

 

"Aber Hitlers Buch "Mein Kampf" hätte doch alle Wähler warnen müssen!"

Auch dieses Argument halte ich für lächerlich. Denn erstens hat das Machwerk bis Ende 1932 kaum jemand gelesen und zweitens findet sich dort natürlich kein Wort von einem geplanten Krieg oder gar vom Holocaust. Hitler schildert in seinem Buch seine Weltanschauungen, seine politischen Ziele werden aber nicht konkret abgesteckt.

Vor allem sind seine Abhandlungen kompliziert, langweilig und wenig lesefreundlich. Nur wenige Menschen werden das 800 Seiten starke Buch damals bis zum Ende durchgeackert und verstanden haben.

Anmerkung: Bis Januar 1933 wurden weniger als 600.000 "Mein Kampf"-Ausgaben abgesetzt (die meisten davon an treue Parteimitglieder).
Zum Vergleich: Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" wurde in kurzer Zeit mehr als 1,2 Millionen Mal verkauft (und hat im Grunde auch nichts bewirkt).

 

"Die Deutschen haben den 2. Weltkrieg angezettelt!"

Auch diese dummdreiste Behauptung halte ich für verlogen und volksverhetzend.
Wenn einer den Krieg angefangen hat, dann waren es Hitler und seine Vasallen. Noch zwei Wochen vor Kriegsbeginn haben amerikanische Journalisten eine Kriegsbedrohung nahezu ausgeschlossen. "Mit einem derart kriegsmüden Volk könne man unmöglich einen Krieg beginnen", schrieben sie.

 

Trägt Hitler die Alleinschuld?

Nicht einmal dies lässt sich guten Gewissens konstatieren. Denn vor Hitler gab es den unseligen Versailler Vertrag. Schon bei dessen Abschluss orakelten neutrale Experten, damit sei der Grundstein für einen neuerlichen Weltkrieg gelegt.

Das Friedensdiktat von Versailles steht in der Chronologie eindeutig vor Hitlers Aufstieg.
Hätte es dieses Vertragswerk nicht gegeben, wäre den Deutschen die Hyperinflation Anfang der 1920er Jahre erspart geblieben, das Bürgertum wäre dadurch nicht weitgehend enteignet worden und es hätte schließlich auch die katastrophale Armut, den Hunger und die Massenarbeitslosigkeit von 1929 bis 1933 nicht gegeben.

Hitler ist quasi ein Produkt des Versailler Vertrages, ohne den er niemals an die Macht gekommen wäre.

 

Hat Hitler einen Krieg oder hat er einen Weltkrieg angefangen?

Hitler hat im September 1939 mit seiner Wehrmacht Polen angegriffen. Aus diesem Irrsinn ergibt sich aber nicht unbedingt ein Weltkrieg. Erst die Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens führten zur Eskalation.

Hätte es diese Kriegserklärungen nicht gegeben, wäre der polnisch-deutsche Krieg vielleicht mit etwa 50.000 Toten beendet gewesen. Durch die Bündnistreue Englands und Frankreichs kam es schließlich zu 55 Millionen Opfern.
Und dennoch wurde Polen nicht befreit! Als Ergebnis stand am Ende sogar die Teilung Europas und die Unterjochung aller osteuropäischen Staaten.

Sicher, niemand weiß, ob sich Hitler mit der Eroberung Polens begnügt hätte. Aber vermutlich hätte es für viele Jahre erst einmal Frieden gegeben. Und auch Hitler war sterblich und wäre nicht ewiglich an der Macht geblieben (irgendwann wäre vielleicht auch einmal ein Attentat gelungen).
Schließlich hat sich auch die sowjetische Hegemonie eines Tages von innen heraus aufgelöst. Es ist dafür kein Schuss gefallen, es war kein grausamer Weltkrieg notwendig.

Zudem gab es auch 1939 schon Methoden, einen größenwahnsinnigen Diktator zur Vernunft zu bringen. Die deutsche Bevölkerung hätte auch zu Friedenszeiten über Radio London über die Greuel und Schattenseiten der Nazidiktatur aufgeklärt werden können.
Es war auch damals schon technisch möglich, die gleichgeschaltete Propaganda der Nazis von außen zu unterwandern. Die Aufklärung der Bevölkerung ist immer noch das beste Mittel im Kampf gegen eine Unrechtsdiktatur und einen inszenierten Führerkult.

Die Aufklärung hätte man durch weitere Maßnahmen unterstützen können. Zum Beispiel durch ein Embargo von Waren und Rohstoffen, durch den Ausschluss deutscher Sportler von den Olympischen Spielen, Europa- und Weltmeisterschaften, also durch eine breit angelegte internationale Ächtung schlechthin.

 

"Die Deutschen haben den 2. Weltkrieg angefangen!"
Ein solche Verallgemeinerung halte ich für dummdreist und volksverhetzend.

 

Schon der erste Weltkrieg wurde durch komplexe Bündnisverpflichtungen ausgelöst.

Churchill und auch die französische Regierung hätten sich bei ihrer übereilten Kriegserklärung daran erinnern sollen, wie komplexe Beistandsverpflichtungen bereits den 1. Weltkrieg entfachten. In falsch verstandener Bündnistreue stolperten die europäischen Staaten in ein Desaster, welches vermeidbar gewesen wäre.
Die Unsinnigkeit und Gefahren einer überhastenden Garantieerklärung und Waffenbrüderschaft hätte der schlaue, historisch versierte Churchill durchaus erkennen können.

Kann es vielleicht sein, dass Churchill sich in seiner Ehre gekränkt fühlte und es dem unverschämten Emporkömmling namens Hitler mal so richtig zeigen wollte? Nach dem Motto: "Nicht mir mir!".

 

Warum wurde der UdSSR nicht der Krieg erklärt?

Einige Tage nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen schickte auch Stalin seine Armeen über die polnische Grenze. Er wollte seinen Anteil entsprechend des mit Hitler ausgehandelten Geheimpaktes.

Im Grunde tat Stalin also nichts anderes als Hitler. Doch Stalin ließ man gewähren. Der UdSSR wurde nicht der Krieg erklärt, weil England und Frankreich sich mit einer Großmacht nicht anlegen wollten.

Es wurde also ganz eindeutig mit zweierlei Maß gemessen. Die Moral blieb hierbei auf der Strecke, die Bündnistreue zu Polen auch.

 

Warum griff Stalin erst einige Tage später ein?

Wären die sowjetischen und deutschen Truppen nahezu gleichzeitig in Polen einmarschiert, wäre der "Polenfeldzug" mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zum Weltkrieg eskaliert. Denn beiden Aggressoren gleichzeitig hätten England und Frankreich kaum den Krieg erklären können, dazu waren sie militärisch nicht stark genug.

Es liegt nahe, dass Hitler wie ein Schachspieler auf diese Logik gebaut hatte, er seine Kontrahenten schachmatt wähnte. Ein solcher Hasardeur, wie allgemein angenommen, war Hitler vermutlich gar nicht.
Sein Pech war, dass Stalin ihn hängen ließ und sich erst einige Tage später einschaltete. Da hatten England und Frankreich aber dem Großdeutschen Reich bereits den Krieg erklärt.

Stalins Verzögerungstaktik (Verrat) durchkreuzte also Hitlers Pläne und zwang ihn in einen Weltkrieg, den er gar nicht wollte. Gut möglich, dass dies ein wesentlicher Grund für Hitler war, 1941 auch die Sowjetunion anzugreifen.

 

1990 ließ Hussein Kuwait überfallen

Es wird leider immer wieder mit zweierlei Maß gemessen. Nachdem 1990 die Truppen des irakischen Diktators Saddam Hussein das reiche Erdölemirat Kuwait überfallen und eingenommen hatten, schalteten sich die USA ein und besiegten den Irak.

Was wäre, wenn Russland, China oder Indien sich bei diesem Konflikt auf die Seite Iraks geschlagen hätten?
Dass es in dieser Situation ebenso wie in manch anderen (Vietnamkrieg, Kubakrise, Koreakrieg usw.) nicht zu einem dritten Weltkrieg kam, verdankt die Menschheit nicht zuletzt der Besonnenheit anderer Großmächte, die sich nicht einmischten.
Was ich damit sagen will? Ein Diktator allein inszeniert keinen Weltkrieg - wenn ein Krieg zu einem Weltkrieg ausartet, sind mehrere Parteien beteiligt.

Die gängige Doppelmoral wird übrigens noch in anderer Weise erkennbar: Die Vereinnahmung Kuwaits wurde allein dem Diktator Hussein zugeschrieben, kein normaler Mensch kam auf die Idee, das irakische Volk für den Überfall verantwortlich zu machen.
Hitlers Angriff auf Polen war ein ähnlicher Fall, aber noch heute wird dieser Krieg weitgehend dem deutschen Volk angelastet ("Die Deutschen haben den Krieg angefangen!").

 

"Hitler hatte überhaupt keinen Anlass, auf die Polen wütend zu sein!"

Diese verbreitete Ansicht scheint mir mehr als naiv. Denn allein schon die Abtretung der riesigen Gebiete an Polen als Folge des Versailler Vertrages kann ihm kaum gefallen haben.

Weit schlimmer für Hitler aber war, dass die polnische Regierung nicht einmal die für ihr Land so überaus vorteilhaften Versailler Verträge achtete: Entgegen aller Vereinbarungen und Volksabstimmungen vereinnahmten sie 1921 kurzerhand das industriell wichtige Oberschlesien.
Deutschland konnte sich damals nicht wehren, es verfügte über keine nennenswerten Streitkräfte mehr. Und die Siegermächte ließen Polen gewähren und mischten sich nicht ein.

Auch der Korridor zu Danzig und Ostpreußen führte ständig zu Provokationen (deutsche Züge durften meist nur nachts und mit zugezogenen Vorhängen passieren und wurden häufig mit Steinen beworfen).

Wer also meint, Hitlers Wut auf Polen sei völlig aus der Luft gegriffen, der darf sich ruhig einmal etwas genauer informieren.

 

"Die Schlechtigkeit gehört zum deutschen Charakter!"

Vor drei Wochen wurde im Fernsehen ein etwa 25 Jahre alter polnischer Student gezeigt, der wortreich und voller Hass verbal auf die Deutschen einprügelte. Sinngemäß behauptete er: Der Holocaust und der 2. Weltkrieg seien charakteristisch für die Deutschen.
Das Böse und die Schlechtigkeit seien ihre typischen Wesenszüge und sie werden sich nie ändern. Deshalb sollten sie noch 1000 Jahre büßen und zahlen.

Dass es sich hierbei nicht um eine Einzelmeinung handelt, weiß ich leider allzugut aus eigener Erfahrung. Ich war mehrmals in Polen und in keinem anderen Land ist mir immer wieder so viel Hass und Wut auf die Deutschen begegnet. Natürlich traf ich in Polen auch auf neutral eingestellte oder Deutschland wohlgesonnene Menschen. Aber die Ressentiments gegen die "Barbaren" sind dort auch 70 Jahre nach Kriegsende allgegenwärtig.

Die uns Deutschen eigene Scham- und Demutshaltung in den letzten vier Jahrzehnten scheinen viele Polen als klares Schuldeingeständnis zu werten und sie in ihren Forderungen und ihrer Abscheu nur noch zu bestärken.

 

"Aber die Deutschen wollten doch den totalen Krieg..."

Von wegen! Die scheinbare Kriegsbegeisterung des deutschen Volkes, die uns so häufig als Fragment im Film und im Fernsehen untergejubelt wird, war lediglich eine perfekt durchorganisierte NSDAP-Parteiveranstaltung.

Propagandaminister Goebbels hatte am 18. Februar 1943 in seiner berühmten Sportpalastrede vor ausgewählten, geladenen Nazis mit Durchhalteparolen seine Leute zu inszenierten Beifallsstürmen angestachelt, um damit die Rundfunkhörer im Großdeutschen Reich zu beeindrucken.

Der Trick dabei: Über der Bühne hing ein ca. 40 m breites Transparent mit der Botschaft "TOTALER KRIEG - KÜRZESTER KRIEG". Die Parteigenossen im Sportpalast wünschten sich also gar nicht den totalen Krieg (was immer das auch sein sollte), sondern vor allem ein schnelles Kriegsende.

 

Wussten die Deutschen damals vom Holocaust?

Auch wenn böse Zungen es immer wieder behaupten: Die wenigsten Deutschen wussten etwas vom Holocaust. Zwar war die Existenz von Konzentrationslagern allgemein bekannt, aber diese galten als verhältnismäßig harmlose Arbeitslager (so wurden sie schließlich auch in den gleichgeschalteten Medien dargestellt).
Die Wächter der KZ waren zu totaler Verschwiegenheit verpflichtet. Wer plauderte, wurde hingerichtet und brachte damit auch seine Angehörigen in Gefahr.

 

Wie funktioniert eine Diktatur?

Offenbar können sich viele jüngere Menschen, die der Nazigeneration mangelnde Courage vorwerfen, gar nicht recht in die Funktionsweise einer strengen Diktatur hineindenken.
Die Nazidiktatur funktionierte nach dem einfachen Prinzip von Befehl und Gehorsam. Wer nicht parierte oder sich nicht anpasste, musste mitsamt seiner Familie mit schweren Strafen rechnen oder wurde gar beseitigt.

Sogar die engsten Freunde und Weggefährten Hitlers mussten auf das Schlimmste gefasst sein. Der Rhön-Putsch veranschaulicht, wie schnell und energisch durchgegriffen wurde.

 

Gegen Rassismus und Volksverhetzung

Rassismus und Volksverhetzung ist sicher nicht nur Ihnen, sondern auch mir ein Dorn im Auge. In Deutschland wird aber gerne so getan, als seien derlei Schmähungen nur gegen Ausländer gerichtet.

Die schwerwiegenden Attacken gegen das eigene deutsche Volk werden dagegen weitestgehend ignoriert.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mehrmals in den Nachrichten öffentlich-rechtlicher Fernsehsender über deutsche Kriegsverbrechen oder den Holocaust berichtet wird (wobei unterschwellig stets eine Kollektivschuld im Raume steht).

Es scheint bald so, als solle diese exorzistische Gedenkkultur die eigene Bevölkerung zermürben, sie jedweder Art von nationalem Selbstbewusstsein berauben und gefügig machen für eine unbegrenzte Opferbereitschaft bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen, des Euro (Vergemeinschaftung der Schulden) der EU und internationaler Abkommen.

Meine Ausführungen sollen dazu dienen, etwas aufgeschlossener über die vermeintliche deutsche Erbschuld zu urteilen. Neutralität, Unvoreingenommenheit und Sachlichkeit haben bei mir oberste Priorität. Sollten Sie aber meinen, mir wäre bei meinen Darstellungen ein Fehler unterlaufen, so scheuen Sie sich nicht, es mir mitzuteilen (unter meiner Emailadresse m.mueller@iworld.de). Damit ich meinen Text entsprechend korrigieren kann. Denn was wahr ist, soll auch wahr bleiben.

 

PS:
"Einwanderer sind grundsätzlich ein Gewinn für Deutschland!"
Gerade heute wird gerne argumentiert, Einwanderer seien grundsätzlich ein Gewinn für Deutschland - ihnen verdanken wir unseren Wohlstand. Dass diese undifferenzierte Verallgemeinerung unsinnig ist, beweist einmal mehr Adolf Hitler, Deutschlands mit Abstand "berühmtester" Immigrant. Für Deutschland und die übrige Welt wäre es bestimmt vorteilhafter gewesen, wenn er nie sein Heimatland verlassen hätte.

 

Hintergrund & Analyse:
"Deutschland profitiert..." Die dreisten Parolen der Demagogen.
Der Nationalismus als Feindbild
Volksverdummung: "Wir wollen ein offenes Europa!"
Bundestagswahl 2017:
Gibt es eine Alternative für Deutschland?
Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes? Und leben wir auf Kosten der anderen?

 

 

 

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Impressum

© Manfred J. Müller, Flensburg, 1. Mai 2015 

 


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Stirbt Deutschland aus, sind unsere Sozialsysteme tatsächlich in Gefahr, leiden wir unter einem Fachkräftemangel?
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Menschlichkeit kennt keine Grenzen.
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Autor Manfred J. Müller, 84 Seiten, Format 13,5x21,5 cm, 6,80 ¤
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Schon vor über 20 Jahren warnte die damals mächtigste Frau der Welt, die englische Premierministerin Thatcher:
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Manfred Julius Müller:
Raus aus der EU
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Wie lange will man sich noch trügerischen Illusionen hingeben?
Wann beginnt man endlich, den Tatsachen ins Auge zu blicken?

Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik.
Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.

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