Behauptung, Vorurteil:

"Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt!"

 

Widerspruch:

Kann man sich einen noch dümmeren Spruch vorstellen? Wohl kaum! Aber dennoch ist diese hochnaive Gutmensch-Floskel in aller Munde.
In Wahrheit kann es doch nicht darum gehen, einzelne Menschen zu "retten" (zu deutsch: ihnen ein besseres, privilegiertes Leben zu ermöglichen),
die versuchen, Asylländer zu erpressen. Auch in der Flüchtlingsfrage geht es darum, die vorhandenen Ressourcen (finanziellen Kapazitäten) zum Wohle der Menschheit einzusetzen.
Ein einzelner Flüchtling kann im Laufe seines Lebens leicht eine Million Euro an Kosten (Unterstützungsleistungen) verursachen. Wie vielen Daheimgebliebenen könnte man damit in Afrika helfen? Dort fehlt es oft an den elementarsten Dingen (Nahrung, Medikamenten, sauberem Trinkwasser usw.).
Ergo: "Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt!" ist ein reiner Ablenkungs- bzw. Verblödungssatz. Er wurde erfunden, um gutgläubige Samariter aufs Glatteis zu locken.

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 

 


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So manche meiner Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität.
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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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