Behauptung, Vorurteil:

"Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt!"

 

Widerspruch:

Kann man sich einen noch dümmeren Spruch vorstellen? Wohl kaum! Aber dennoch ist diese hochnaive Gutmensch-Floskel in aller Munde.
In Wahrheit kann es doch nicht darum gehen, einzelne Menschen zu "retten" (zu deutsch: ihnen ein besseres, privilegiertes Leben zu ermöglichen),
die versuchen, Asylländer zu erpressen. Auch in der Flüchtlingsfrage geht es darum, die vorhandenen Ressourcen (finanziellen Kapazitäten) zum Wohle der Menschheit einzusetzen.
Ein einzelner Flüchtling kann im Laufe seines Lebens leicht eine Million Euro an Kosten (Unterstützungsleistungen) verursachen. Wie vielen Daheimgebliebenen könnte man damit in Afrika helfen? Dort fehlt es oft an den elementarsten Dingen (Nahrung, Medikamenten, sauberem Trinkwasser usw.).
Ergo: "Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt!" ist ein reiner Ablenkungs- bzw. Verblödungssatz. Er wurde erfunden, um gutgläubige Samariter aufs Glatteis zu locken.

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 

 


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Nein

 

Propaganda statt Aufklärung! Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft!
Die verhängnisvollsten politischen Lebenslügen, die die Welt ins Chaos stürzen.

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© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Sollen wir uns wirklich weiterhin mit stetig sinkenden Reallöhnen und steigenden Arbeitslosenzahlen abfinden?
Sei gut 40 Jahren befindet sich Deutschland (und viele andere westliche Industrienationen) im schleichenden Niedergang. Trotz steter produktiver Fortschritte sanken seit 1980 die inflationsbereinigten Nettolöhne, vervielfachten sich die Arbeitslosenzahlen und kam es in fast allen Berufen zu heftigen Leistungsverdichtungen. Warum? Weil unsere Demokratien (Politik & Medien) über geschickt lancierte, konzernfreundliche Lebenslügen sich weitgehend von der Vernunft und Realität verabschiedet haben.

 

Der unvernebelte Blick hinter die Kulissen politischer Machenschaften:
Die gefürchteten Bücher von Manfred Julius Müller …