Behauptung, Vorurteil:

"Deutschland stirbt aus!"

 

Gegendarstellung:

In den letzten 60 Jahren ist die Bevölkerung Deutschlands (ehemals BRD+DDR) von 69 auf 83 Millionen angestiegen. Hauptsächlich war dies die Folge der Zuwanderung bzw. der von den etablierten Parteien verordneten Einwanderungspolitik. Aus dem deutlichen Bevölkerungswachstum abzuleiten, dass unser Land entvölkert werde, ist mehr als dummdreist. Offensichtlich bauen die Phrasendrescher wieder einmal auf die weitgehende Gedankenlosigkeit oder die Unwissenheit der Bundesbürger.
Auch die aus der Deutschland-stirbt-aus-Lüge abgeleiteten Folgeprobleme (Vergreisung der Gesellschaft, nicht finanzierbare Sozialsysteme, hoher Zuwanderungsbedarf usw.) gehen an der Realität vorbei. Eine ausführliche Abhandlung darüber finden Sie
hier...

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

"Die ständige Wiederholung radikaler Ideologien (z. B. "Deutschland stirb aus!", "Deutschland ist ein Einwanderungsland!", "Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen!", "Wir haben einen akuten Fachkräftemangel!") bewirkt letztlich eine Umerziehung der Bevölkerung."

Manfred Julius Müller

 

 


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Nein

 

135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer unsere Politik stark beeinflussen!
Lassen sich all diese Gegenargumente so einfach wegdiskutieren?
So manche dieser Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität (und nicht die der anerzogenen nationalen Sebstverachtung/Selbstzerstörung).
Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Kommt nach der Bundestagswahl das böse Erwachen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben, zumal schon lange vor Corona sich Deutschland trotz hochriskanter Billiggeldschwemme im Niedergang befand (sinkende Reallöhne und Renten seit 1980, Verzwanzigfachung der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zu 1965).
Wenn sich jetzt immer noch nichts grundlegend ändert, droht ein Kollaps Deutschlands, Europas und der Weltwirtschaft. Dann werden vor allem im- und exportabhängige Staaten zu
drastischen Maßnahmen greifen müssen. Schon jetzt zeigen stark anziehende Preise bei Vermögens- und Spekulationswerten (Immobilien, Aktien, Bitcoins usw.), dass sich etwas Gewaltiges zusammenbraut.

 

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen. Eine sachlich-neutrale Streitschrift, die ganz neue Perspektiven aufzeigt.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

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