Behauptung, Vorurteil:

"Deutschland stirbt aus!"

 

Gegendarstellung:

In den letzten 60 Jahren ist die Bevölkerung Deutschlands (ehemals BRD+DDR) von 69 auf 83 Millionen angestiegen. Hauptsächlich war dies die Folge der Zuwanderung bzw. der von den etablierten Parteien verordneten Einwanderungspolitik. Aus dem deutlichen Bevölkerungswachstum abzuleiten, dass unser Land entvölkert werde, ist mehr als dummdreist. Offensichtlich bauen die Phrasendrescher wieder einmal auf die weitgehende Gedankenlosigkeit oder die Unwissenheit der Bundesbürger.
Auch die aus der Deutschland-stirbt-aus-Lüge abgeleiteten Folgeprobleme (Vergreisung der Gesellschaft, nicht finanzierbare Sozialsysteme, hoher Zuwanderungsbedarf usw.) gehen an der Realität vorbei. Eine ausführliche Abhandlung darüber finden Sie
hier...

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

"Die ständige Wiederholung radikaler Ideologien (z. B. "Deutschland stirb aus!", "Deutschland ist ein Einwanderungsland!", "Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen!", "Wir haben einen akuten Fachkräftemangel!") bewirkt letztlich eine Umerziehung der Bevölkerung."

Manfred Julius Müller

 

 


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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

 

Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter-So!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten und Sozialhilfen usw.).

 

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