Behauptung, Vorurteil:

 

"Der braune Sumpf gehört trockengelegt!"

 

Mein Kommentar:

Natürlich, darüber sind sich ja wohl 99,9 % der Bundesbürger einig. Doch was bezweckt man mit diesen täglichen Appellen? Es geht doch dabei offensichtlich in erster Linie nicht um die echten Außenseiter unserer Gesellschaft, die Neonazis und Reichsbürger. Man will mit den nebulösen Pauschalierungen vielmehr die AfD treffen. Über viele Jahre wurde diese einzig echte Oppositionspartei (die es wagt, die EU, die Nullzinspolitik, den Euro, die Zuwanderung, die Exportabhängigkeit usw. kritisch zu betrachten), in die rechte Ecke gestellt und diffamiert. Klar doch, dass die breite Bevölkerung als Folge dieser gehirnwäscheartigen Dauerberieselung nunmehr bei jeder Entrüstung gegen rechts meint, die AfD sei damit gemeint.
Die demagogischen Scharfmacher des Establishments haben es teilweise also geschafft, die AfD zum Synonym für rechte Gewalt und rechte Dumpfbacken zu machen (um mit dieser perfiden Masche die einzig echte Opposition weitgehend auszuschalten). Unsere Demokratie scheint mir daher weit mehr von den traditionellen Parteien gefährdet als von der AfD. Wer Alternativen bzw. Andersdenkende auszuschalten, zu stigmatisieren oder zu unterdrücken versucht, ist alles andere als ein Demokrat.

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie mehr wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

 

 

 


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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

 

Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter-So!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
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