Behauptung, Vorurteil, Propaganda:

"Deutschland ist ein Einwanderungsland!"

 

 

Richtigstellung:

Will man die deutsche Bevölkerung überrumpeln? Will man sie einmal mehr für dumm verkaufen? Mit welchem Recht kann man Deutschland so einfach zum Einwanderungsland erklären?

Deutschland ist als Einwanderungsland völlig ungeeignet - weil sein Territorium viel zu klein ist und und weil bereits eine extrem hohe Bevölkerungsdichte vorherrscht. Außerdem wäre es absurd, ausgerechnet ein Sozialparadies zum offenen Gastland zu erklären.

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 

 

"Welch eine Anmaßung! Wer hat das Recht, unsere Heimat zum Einwanderungsland zu machen, ohne auch nur einmal die Urbevölkerung gefragt zu haben? Leben wir in einer Demokratie nach Gutsherrenart? In der die gewählten Parlamentarier das Recht haben, das Volk zu überrumpeln oder per Staatspropaganda umzuerziehen?"

Manfred Julius Müller

 

 

Wie konnte es angehen, dass der dichtbesiedelte deutsche Sozialstaat zum Vielvölker-Einwanderungsland umfunktioniert wurde?
Schleichend, ohne echte politische Legitimation? Dieses Husarenstück war nur möglich, indem laute Demagogen, naive Gutmenschen und verbissene Multikulti-Fanatiker ein deutschfeindliches Klima der Selbstverachtung schufen. Ein Klima, in dem jeder Umerziehungs-Unwillige als Ewiggestriger, Rassist, Fremdenfeind oder Neonazi abgestempelt wurde. Auf diese Weise haben sich das Establishment und die Strippenzieher der öffentlichen Meinungsbildung jegliche echte Opposition vom Halse gehalten.

Wie manipuliert man eine Bevölkerung?
Gans einfach: Indem man ihr immer wieder ein schlechtes Gewissen einredet - vor allem über das Staatsfernsehen. Indem man zum Beispiel in den Nachrichten ständig an Einzelfälle irrer Rassisten erinnert, daraus eine Verderbtheit der Gesellschaft und eine Kollektivschuld ableitet - und bei jeder Gelegenheit die Greuel des Holocaust und des 2. Weltkriegs aufleben lässt. Einem derart gedemütigten und verunsicherten Volk kann man fast alles unterjubeln. Selbst den Euro, die EU, die Schuldenunion, die Nullzinspolitik und die schleichende Umwandlung der eigenen Heimat zu einem offenen, unfinanzierbaren Vielvölkerstaat.

 


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Nein

 

135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer unsere Politik stark beeinflussen!
Lassen sich all diese Gegenargumente so einfach wegdiskutieren?
So manche dieser Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität (und nicht die des naiven Gutmenschentums auf Kosten anderer).
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© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Kommt nach der Bundestagswahl das böse Erwachen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben, zumal schon lange vor Corona sich Deutschland trotz hochriskanter Billiggeldschwemme im Niedergang befand (sinkende Reallöhne und Renten seit 1980, Verzwanzigfachung der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zu 1965).
Wenn sich jetzt immer noch nichts grundlegend ändert, droht ein Kollaps Deutschlands, Europas und der Weltwirtschaft. Dann werden vor allem im- und exportabhängige Staaten zu
drastischen Maßnahmen greifen müssen. Schon jetzt zeigen stark anziehende Preise bei Vermögens- und Spekulationswerten (Immobilien, Aktien, Bitcoins usw.), dass sich etwas Gewaltiges zusammenbraut.

 

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen. Eine sachlich-neutrale Streitschrift, die ganz neue Perspektiven aufzeigt.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

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