Behauptung, Vorurteil:

"Wer die Erbschuld nicht akzeptiert, ist rechtsradikal!"

 

Gegendarstellung:

Die Biodeutschen werden allgemein als Nachkommen von Judenmördern und Kriegsverbrechern betrachtet. Das ist gelebter Rassismus, stempelt alle Folgegenerationen zu Menschen 2. Klasse!
Es wird ignoriert, dass in einer totalen Gewaltdiktatur allein der Führerbefehl galt, dem sich alle beugen mussten. Es wird ignoriert, dass es eine Kollektivschuld nicht geben kann und nicht geben darf, erst recht keine vererbbare.

Täglich werden in deutschen Medien unsere Bürger vorwurfsvoll und anklagend mit den Schrecken des Holocausts und des 2. Weltkrieges konfrontiert. Was will man damit bezwecken? Sollen selbst junge Menschen bereits mit einem Schuldkomplex aufwachsen, sollen sie sich als unwertes Leben fühlen? Oder will man sie nur für alle konzernfreundlichen Anliegen gefügig machen, sollen sie in Demut die Absonderlichkeiten sinkender Löhne, der Brüsseler Bevormundung, des Euro, der hohen Zuwanderung, der Entnationalisierung, der Multikultiideologie und des innereuropäischen und globalen Lohn-, Konzernsteuer-, Zoll- und Zinsdumpings erdulden?

 

 

"Wer meint, es sei müßig, heute noch über die fatale Erbschuldideologie nachzudenken, der hat aus der Geschichte nichts gelernt. Denn Hitlers Aufstieg war die Folge der ungerechten Schuldzuweisungen und Reparationsforderungen nach dem 1. Weltkrieg. Der ungezügelte Hass (Rassismus) gegen die Deutschen nach 1918 beflügelte den Revanchismus und führte damit geradewegs in die nächste Katastrophe."

 Manfred Julius Müller  

 


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Ändert sich die Sichtweise, ändern sich die Tatsachen.
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