Behauptung, Vorurteil:

"Deutschland ist das Land der Rassisten!"

 

Gegendarstellung:

Zwar wird dieser Satz so deutlich nicht immer ausgesprochen, aber in seinem Kern ist er ständig präsent (sogar in den staatlichen, gebührenpflichtigen Fernsehnachrichten). Warum nur? Die tägliche Vergiftung des allgemeinen Mainstreams (die Warnung vor Rassismus, rechter Gewalt, Faschismus usw.) zielt eindeutig darauf, die verhasste AfD zu stigmatisieren und als unwählbar darzustellen. Denn pfiffige Demagogen (Menschenverführer) haben es verstanden, der einzigen echten Opposition im Bundestag den Nimbus der Neonazis anzuhängen. Parteipolitisch ist das gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Nur so konnte der rasante Anstieg der Alternativen gebremst werden, denn international werden die Ziele der AfD als Politik der Mitte verstanden (nur in Deutschland ticken die Uhren halt anders).

Sogar weit zurückliegende Terroranschläge geistig Verwirrter werden heute instrumentalisiert und nach 39 Jahren als politisch motiviert eingestuft (der Anschlag auf das Münchener Oktoberfest). In der Tagesschau wurde gestern an vorderster Stelle drei Minuten lang darüber berichtet.
Auch wenn es bei der Polizei vereinzelt "Halbstarke" gibt die meinen, ihren jugendlichen Übermut durch dumme Nazibilder oder makabre Machosprüche belegen zu müssen, werden diese extremen Ausnahmen verallgemeinert und beherrschen monatelang die staatliche Fernsehkultur.

Ist es tatsächlich so, dass ausgerechnet Deutschland (das sozialste Asylland der Welt) ein akutes Problem mit dem Rassismus und rechten Umtrieben hat? Ist also die mediale Fokussierung auf diese Randerscheinung der Gesellschaft legitim? Berechtigt die Existenz von zehn- bis zwanzigtausend Neonazis dazu, das deutsche Fernsehvolk ständig zu demütigen, in Panik zu versetzen und es kollektiv mit verwirrten Seelen in einen Topf zu werfen? Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit der Mittel? Denn wenn es danach ginge, müssten im Fernsehen auch tagtäglich die übrigen tausenden Verbrechen dramaturgisch aufgearbeitet werden (mit Nennung des Migrationshintergrundes). Denken Sie einmal darüber nach! Und achten Sie künftig auf die selbstherrliche Gewichtung (Einordnung) des Tagesgeschehens. Was scheint den verantwortlichen Fersehmachern so wichtig, dass sie es ständig wiederholen müssen? Wieviele tausende Fernsehminuten wurde und wird allein über die NSU berichtet (fast immer im verallgemeinernden Anklageton)? Wie weit will man die ständige Schamkultur noch überstrapazieren?

 

Weiterführende Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

"Erst aus dem Kontext der irrlichternden Anklagen, Unterstellungen und Vorurteile ergibt sich das erschreckende Ausmaß medialer Unterdrückung (Beeinflussung, Einschüchterung, Umererziehung)."

Manfred Julius Müller

 

 

Wie konnte es angehen, dass der dichtbesiedelte deutsche Sozialstaat zum Vielvölker-Einwanderungsland umfunktioniert wurde?
Schleichend, ohne echte politische Legitimation? Dieses Husarenstück war nur möglich, indem laute Demagogen, naive Gutmenschen und verbissene Multikulti-Fanatiker ein deutschfeindliches Klima der Selbstverachtung schufen. Ein Klima, in dem jeder Umerziehungs-Unwillige als Ewiggestriger, Rassist, Fremdenfeind oder Neonazi abgestempelt wurde. Auf diese Weise haben sich das Establishment und die Strippenzieher der öffentlichen Meinungsbildung jegliche echte Opposition vom Halse gehalten.

Wie manipuliert man eine Bevölkerung?
Gans einfach: Indem man ihr immer wieder ein schlechtes Gewissen einredet - vor allem über das Staatsfernsehen. Indem man zum Beispiel in den Nachrichten ständig an Einzelfälle irrer Rassisten erinnert, daraus eine Verderbtheit der Gesellschaft und eine Kollektivschuld ableitet - und bei jeder Gelegenheit die Greuel des Holocaust und des 2. Weltkriegs aufleben lässt. Einem derart gedemütigten und verunsicherten Volk kann man fast alles unterjubeln. Selbst den Euro, die EU, die Schuldenunion, die Nullzinspolitik und die schleichende Umwandlung der eigenen Heimat zu einem offenen, unfinanzierbaren Vielvölkerstaat.

 

 


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Weitere 111 Vorurteile, Irrlehren und Lebenslügen, die immer wieder zu grundlegenden politischen Fehlentscheidungen führen.
So manche meiner Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität.
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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Billiggeldschwemmen, Staatspleiten, Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

••• NEU:

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

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